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Schlagwort: CGI

Videospielverfilmungen Teil 8

Uncharted: Der Film – Schatzsuche im Kino oder doch nur eine weitere Videospiel-Gurke?

„Es gibt Orte, die findet man auf keiner Karte. Sie sind nicht verschwunden, nur vergessen!“ – ein Motto, das nicht nur auf die verborgenen Schätze in den Uncharted-Spielen zutrifft, sondern manchmal auch auf die Qualität ihrer Verfilmungen. Wir, Gordon & Tobi vom Videogamecast, haben uns in Teil 8 unserer epischen Reihe der Videospielverfilmungen diesmal den lang erwarteten (oder befürchteten?) „Uncharted“-Film zur Brust genommen.

Ein Film, der mehr als 10 Jahre in der Vorbereitung gesteckt hat – genug Zeit, um eine halbe Zivilisation auszugraben und wieder zu verbuddeln. Ein Film, der durch diverse Recastings ging, bis selbst Mark Wahlberg vom Nathan Drake zum Sully alterte. Und das Verrückteste? Antonio Banderas und ebenjener Mark Wahlberg spielen nur „Nebenrollen“, und das Ding wurde nicht mal von allen Kritikern und Besuchern komplett in der Luft zerrissen! Das allein ließ uns aufhorchen und die Popcorntüte misstrauisch beäugen. Ist das die erhoffte Schatzkarte zu einer gelungenen Adaption oder nur eine weitere Falle im Dschungel der Lizenzgurken?

Das erwartet euch in dieser Episode:

Wir nehmen euch mit auf einen wilden Ritt durch unsere Gedankenwelt, sezieren den Film mit der Präzision eines Archäologen und dem Zynismus zweier altgedienter Gamer. Freut euch auf schonungslose Analysen, nerdige Fun-Facts und ein paar gepflegte WTF-Momente. Mit dabei im Studio war diesmal auch Chris von Nerdizismus.de, der seine frischen Eindrücke beisteuert.

Im Kreuzfeuer unserer Diskussionen:

  • Tom Holland als Nathan Drake: Ist das noch Nathan Drake oder eher Peter Parker im unbezahlten Praktikum bei Indiana Jones? Wir klären, ob Spinnensinn beim Klettern und Rätsellösen hilft und warum er die meiste Zeit eher an einen Zwölfjährigen erinnert.
  • Mark Wahlberg als Sully: Vom designierten Drake zum Sidekick mit fragwürdigem Schnurrbart-Timing. Wirkt er zu jung? War er nur vertraglich verpflichtet, oder ist das die moderne Interpretation eines alten Haudegens, der zu viele Apps auf dem Handy offen hat?
  • Fliegende Galeonen & Logik-Loopings: Wenn Schiffe fliegen lernen und zwei Kreise auf einer Karte plötzlich nur noch einen Schnittpunkt haben – wir decken die physikalischen und mathematischen Wunder des Films auf (oder das, was davon übrig ist).
  • Action & Schauwerte: Von der berüchtigten Flugzeugszene bis zu Verfolgungsjagden, die manchmal mehr an ein GZSZ-Chatprotokoll erinnern als an packende Schatzsuche.
  • Das Berliner Bushaltestellenschild: Der heimliche Star des Films und ein Hoch auf die deutsche Filmförderung! Wir haben es entdeckt!
  • Die brennende Frage: Ist der Film eine Gurke, ein passabler Abenteuerstreifen oder gar – man wagt es kaum auszusprechen – eine gute Videospielverfilmung? Und hätte Nathan Fillion nicht doch alles besser gemacht? (Spoiler: Ja, wahrscheinlich.)

Für wen ist diese Episode?

Diesen Podcast müsst ihr euch anhören, wenn ihr:

  • Fan der Uncharted Spielereihe seid und mit uns leiden oder jubeln wollt.
  • Euch fragt, ob Hollywood es diesmal geschafft hat, nicht die nächste Gurke zu produzieren (die Hoffnung stirbt zuletzt).
  • Der festen Überzeugung seid, dass Nathan Fillion die perfekte Besetzung für Nathan Drake gewesen wäre und ihr Gleichgesinnte sucht.
  • Generell wissen wollt, ob sich der Kinobesuch lohnt oder ob man lieber die Spiele nochmal einlegt.
  • Einfach auf ehrliche Meinungen, nerdige Diskussionen und den typischen Videogamecast-Humor steht.

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Viel Spaß beim Hören! Tobi & Gordon

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Videospielverfilmungen Teil 3

Pixel-Massaker auf der Leinwand Teil 3: Hollywoods Sünden der Neuzeit & animierte Hoffnungsschimmer

Ihr habt es bis hierher geschafft – Respekt! Die letzte Hürde ist genommen, der letzte Stein ins Rollen gebracht und der dritte und vorerst letzte Teil unserer epischen Podcast-Reihe zu den Videospielverfilmungen ist endlich da! Tobi & Gordon, eure unerschrockenen Guides durch cineastische Minenfelder, haben sich erneut geopfert. Denn seien wir ehrlich: Trotz immer besserer Technik, mehr potenziellem Publikum und Millionen an Dollars werden die Filme inhaltlich oft… nun ja, hört selbst. Wir ficken die Reste, um es mit den unsterblichen Worten eines Philosophen zu sagen!

Das erwartet euch in dieser Episode

Unsere unerschrockenen Helden Tobi & Gordon stürzen sich erneut in die oft verminte Zone der Spieleverfilmungen. Freut euch auf einen gnadenlos ehrlichen Streifzug, bei dem kein CGI-Auge trocken bleibt, vollgepackt mit bitteren Wahrheiten, ungläubigem Kopfschütteln und der verzweifelten Suche nach einem Funken Genialität.

Diesmal im Kreuzfeuer (unter anderem):

  • Assassin’s Creed (Film): Michael Fassbender springt… und landet wo genau im Story-Nirwana? Gordon lobt zwar Produktionswert und Kameraführung, aber die Musik von Kanye West? „Passt halt so überhaupt nicht.“ Und Tobi? Der hat ihn gar nicht erst gesehen – die Presse reichte ihm.
  • Resident Evil: The Final Chapter: Tobi ist seit Teil 3 raus, Gordon bringt die letzten Filme durcheinander – ein Zeichen für generische Qualität? Paul W.S. Anderson hat wohl wieder Geld gebraucht. Aber hey, 37% bei Rotten Tomatoes, das ist ja fast schon Oscar-verdächtig in diesem Genre!
  • Tomb Raider (mit Alicia Vikander): Tobi fand ihn „mittelmäßiger als die ersten zwei“, weil die mystischen Elemente fehlten. Lara wird zur Studentin, die dann zur Rambo-Amazone mutiert. Der Plot? „Super 0815“. Aber visuell ganz nett.
  • Rampage: Dwayne „The Rock“ Johnson und ein Albino-Gorilla, der größer wird. Dazu ein Wolf und ein Riesenkrokodil. Gordon meint: „einfach scheiße unterhaltsam und es hat überhaupt nichts mit dem Spiel zu tun.“ Klingt nach einem typischen The Rock Film.
  • Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu: Tobi fand ihn „merkwürdig“. Ryan Reynolds als Pikachu sei aber geil. Die Story? Eher so „Deus Ex Machina am Ende“. Aber die Pokémon-Designs in der Realität zu sehen, hatte was.
  • Sonic the Hedgehog (Vor dem Redesign-Debakel): Ach ja, der erste Trailer. „Eine absolute Vollkatastrophe“, so Gordon. Realistisch gestalteter Sonic mit Zähnen? Das Internet explodierte. Zum Glück hat man auf die Fans gehört.
  • Animierte Ausflüge: Wir streifen auch die CG-Welt, von den Final Fantasy-Filmen („The Spirits Within“ – der teure Flop, „Advent Children“ – Fan-Service pur, „Kingsglaive“ – den Tobi furchtbar fand) bis zu den Resident Evil CG-Filmen, bei denen die Story oft auf der Strecke bleibt, aber die Monster cool aussehen. Bayonetta, Ace Attorney, Professor Layton und sogar die Castlevania-Netflix-Serie kommen aufs Tapet.

Außerdem fragen sich die beiden unverbesserlichen Optimisten (oder sind es schon Zyniker?):

  • Warum fühlt sich das Anschauen mancher Spieleverfilmung an wie ein unskipbarer Endgegner-Kampf… gegen die eigene Geduld?
  • Kann man „Spielgefühl“ überhaupt auf Zelluloid bannen, ohne dass es peinlich wird oder das Budget explodiert und am Ende doch nur ein schlechter Film dabei herauskommt? Tobi meint: „Du musst erst mal verstehen, worum es in dem Spiel geht, um dann daraus auch wirklich den Film treiben zu lassen.“
  • Und wer zum Geier nickt eigentlich die Drehbücher ab, bei denen selbst der Gamedesigner mit den Ohren schlackern würde?

Für wen ist diese Episode?

Für alle, die…

  • schon mal bei einer Spieleverfilmung lauter „NEIN!“ ins Kissen geschrien haben als beim schwersten Boss.
  • sich fragen, ob Hollywood jemals verstehen wird, was ein gutes Spiel ausmacht (die Antwort könnte euch beunruhigen).
  • bei „Spieleverfilmung“ eher eine Drohung als ein Versprechen hören.
  • und für die „Game Over“ manchmal die Erlösung nach 90 Minuten filmischer Qual ist.

Oder anders gesagt: Für alle leidgeprüften Gamer und Filmfans mit einem robusten Humor und der unsterblichen Hoffnung, dass es irgendwann mal besser wird. Vielleicht.

Liste der besprochenen Filme

  • Assassin’s Creed (2016) – IMDb
  • Resident Evil: The Final Chapter (2016) – IMDb
  • Tomb Raider (2018) – IMDb
  • Rampage (2018) – IMDb
  • Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu (2019) – IMDb
  • Sonic the Hedgehog (2020) – Diskussion basierend auf dem ersten Trailer vor ReleaseIMDb
  • Monster Hunter (2020) – Diskussion basierend auf Setfotos vor ReleaseIMDb
  • Final Fantasy: Die Mächte in dir (2001) – IMDb
  • Final Fantasy VII: Advent Children (2005) – IMDb
  • Kingsglaive: Final Fantasy XV (2016) – IMDb
  • The Angry Birds Movie (2016) – IMDb
  • Pokémon: Der Film – Mewtu gegen Mew (1998) – IMDb
  • Bayonetta: Bloody Fate (2013) – IMDb
  • Ace Attorney (2012) – Japanischer Live-Action FilmIMDb
  • Professor Layton und die ewige Diva (2009) – IMDb
  • Resident Evil: Degeneration (2008) – IMDb
  • Resident Evil: Damnation (2012) – IMDb
  • Resident Evil: Vendetta (2017) – IMDb
  • Halo Legends (2010) – IMDb
  • Castlevania (Netflix Serie, ab 2017) – IMDb

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Viel Spaß beim Hören!

Euer Tobi & Gordon

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Videospielverfilmungen Teil 6

Licht am Ende des Horizonts

Ich sehe Licht am Ende des Horizonts, die Menge der Videospielverfilmungen nimmt ab – doch was ist das? Ein blaues Etwas, das mit Überschallgeschwindigkeit auf uns zurast? Richtig, es geht weiter mit unserem Dauerbrenner: den Videospielverfilmungen! In der neuesten Episode des Videogamecast nehmen sich eure Lieblings-Pixel-Päpste Tobi & Gordon wieder einmal der undankbaren Aufgabe an, Hollywoods Versuche, unsere geliebten Spiele auf die große Leinwand zu bannen, unter die Lupe zu nehmen. Dieses Mal stehen zwei sehr aktuelle Filme auf der Liste: Der Igel-Blockbuster „Sonic the Hedgehog“ und der verdrehte Thriller „Im Netz der Versuchung“ (Serenity). Tobi & Gordon beschäftigen sich dabei nicht nur mit diesen beiden aktuellen Filmen, sondern wagen auch einen kurzen Exkurs in die Zeichentrickwelt von Sonic und die komplexe Entstehungsgeschichte von Dr. Robotnik… Dr. Eggman… Kintobor… oder wie auch immer der verrückte Wissenschaftler mit dem Faible für Eier und Roboter gerade heißt.

Das erwartet euch in dieser Episode:

Wir nehmen euch mit auf eine… Achterbahnfahrt? Eher eine gemächliche Landpartie mit gelegentlichen, unerwarteten Schlaglöchern durch die wundersame Welt der Videospielverfilmungen. Freut euch auf schmerzhaft ehrliche Analysen, gefährliches Halbwissen zu Einspielergebnissen und die übliche Dosis Zynismus, die ihr von uns gewohnt seid.

Mit dabei:

  • Der „Sonic the Hedgehog“-Film: Von dem CGI-Albtraum, der fast Realität wurde (und uns alle kollektiv schaudern ließ), bis zum… nun ja, fertigen Produkt. Tobi ist überraschend angetan vom Redesign und lobt das CG als eines der Highlights. Gordon ist… skeptisch, aber nicht hoffnungslos. Wir klären, ob Sonic den Sprung auf die Leinwand mit Anlauf und Dreifach-Salto meistert oder doch eher unsanft auf der Nase landet.
  • Jim Carrey als Dr. Robotnik: Dreht er völlig frei oder ist das noch Method Acting? Die Meinungen gehen auseinander, aber eines ist sicher: Er stiehlt so manchem animierten Igel die Show. Wir diskutieren, ob sein Overacting den Film rettet oder endgültig ins Chaos stürzt.
  • Ein Roadtrip, der so vorhersehbar ist, dass man nebenbei die Steuererklärung machen könnte. Aber hey, es gibt einen blauen Igel! Der jetzt immerhin nicht mehr aussieht, als hätte ihn ein Praktikant im Dunkeln designt und dabei versehentlich Menschenzähne verwendet.
  • Außerdem ein Deep Dive in „Im Netz der Versuchung“ (Serenity): Ein Film mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway und einem Twist, so abgedreht, dass ihr danach erstmal euren eigenen Verstand hinterfragt – und ob ihr nicht vielleicht doch in einem schlecht programmierten Angelspiel gefangen seid. Gordon führt euch durch die Untiefen dieser besonderen Art von „Videospielverfilmung“.

Außerdem fragen wir uns (mal wieder):

  • Warum braucht jede Videospielverfilmung einen menschlichen Sidekick, dessen persönliche Probleme uns so brennend interessieren wie die aktuelle Wetterlage auf dem Saturnmond Titan?
  • Ist ein Furzwitz im Kinderfilm eigentlich ein ungeschriebenes Gesetz oder einfach nur ein Zeichen kreativer Kapitulation, wenn die Dialoge mal wieder haken? (Sonic, wir schauen in deine Richtung!)
  • Und sind wir am Ende nicht alle nur Figuren in einer schlecht programmierten Simulation eines gelangweilten Teenagers, der zu viele Chili-Dogs gegessen hat?

Natürlich gibt’s auch dieses Mal die obligatorische Dosis an trockenen Kommentaren, unqualifizierten Einspielergebnis-Analysen (Spoiler: Sonic war überraschend erfolgreich!) und der ewigen Debatte, ob Tobi jemals einen Film in der deutschen Synchro schauen wird (Spoiler: Wahrscheinlich nicht, wenn Ben Schwartz die Originalstimme ist).

🎧 Für wen ist diese Episode?

Für alle, die…

  • beim ersten Sonic-Trailer dachten, die Apokalypse sei nah und das Internet zurecht explodiert ist.
  • Filme lieben, bei denen man am Ende nicht mehr weiß, wo oben und unten ist (oder ob man gerade selbst Teil eines perfiden Angelspiels ist).
  • wissen wollen, ob Jim Carrey immer noch Faxen machen kann wie in den 90ern (Spoiler: Ja, kann er).
  • und für die eine „solide D3“ als Filmbewertung schon fast ein Ritterschlag ist.

Oder anders gesagt: Für alle hartgesottenen Nerds mit einem Faible für blaues Borstenvieh, absurde Filmplots, die Diskussion um das „Mono-Eye“ und den unvergleichlichen Charme von Tobi & Gordon.

Liste der besprochenen Filme

  • Sonic the Hedgehog (2020) – IMDb
  • Im Netz der Versuchung (Serenity) (2019) – IMDb
  • Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu (2019) – IMDb
  • Mortal Kombat (1995) – IMDb (Der Film, der am ehesten für den Vergleich im Podcast herangezogen wurde)
  • Resident Evil (2002) – IMDb (Als Startpunkt der als Negativbeispiel genannten Filmreihe)
  • Gamer (2009) – IMDb
  • Matrix (1999) – IMDb

Trefft uns auf unserem Discord-Server: https://discord.gg/MUknMumXdR

Schaut uns live zu auf Twitch: https://www.twitch.tv/videogamecast/

Viel Spaß beim Hören! Tobi & Gordon

Viel Spaß beim Hören!

Tobi & Gordon

PS: Ohrwurm zum ärgern 😉

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