Von vergurkten Sequels mal ganz abgesehen, hat uns 2019 reich mit gutem Zockstoff gesegnet. Wir schauen zurück auf unseren Post von 2019 mit unseren Must-Play-Titeln und analysieren was daraus geworden ist.
Wir schreiben das Jahr 2020. Draußen knallen die Sektkorken, drinnen flimmert der Fernseher. Während ihr genüsslich euren Neujahrs-Kater pflegt, servieren wir euch den perfekten Podcast-Snack: ein explosives Interview mit Dr. Uwe Boll, dem Mann, der die Welt der Videospielverfilmungen wie kein Zweiter aufgemischt hat. Von „Alone in the Dark“ bis „Postal“ – Boll hat’s gewagt, wo andere sich nicht mal hintrauten und erntete dafür Lob, Hass und ganz viel Häme. Jetzt spricht er Klartext über seinen Weg vom Kino-Nobody zum Enfant Terrible der Branche, und warum er sich jetzt lieber in den Restaurant-Dschungel von Vancouver wagt.
Das erwartet euch in dieser Episode:
Hört selbst, wie Uwe über die Abgründe von Hollywood plaudert, über geplatzte Produktionen, über Stars, die besoffener waren als ihr an Silvester und warum Jeff Bezos 20 Millionen für einen Film ausgibt, als wären es zwei Burger bei McDonald’s. Erfahrt aus erster Hand, wie es wirklich in der Filmbranche zugeht, warum Streamingdienste die wahren Schurken sind und was es mit dem legendären Micheal Madsen-Vorfall wirklich auf sich hat. Außerdem: Bolls schonungslose Analyse der Videospielverfilmungs-Landschaft – von den „okay“-en bis zu den gnadenlos schlechten (Achtung Spoiler: Street Fighter: The Legend of Chun-Li ist ein absolutes Meisterwerk der Inkompetenz). Und natürlich verrät er uns auch, ob er jemals wieder hinter der Kamera stehen wird und welche politischen und gesellschaftlichen Themen ihn umtreiben.
Für wen ist diese Episode:
Für alle Film-Buffs, Spiele-Nerds, Uwe Boll-Fans und -Hater, für alle, die schon immer mal wissen wollten, wie man mit einer Katze im Schalldämpfer eine Videospielverfilmung dreht, und natürlich für alle, die gerade gelangweilt auf dem Sofa hängen und dringend eine Dosis Zynismus und gepflegte Unterhaltung brauchen.
Die Spiele dieser Episode:
Da die Episode ein Interview mit einem Regisseur zum Thema Videospielverfilmungen ist und sich nicht spezifisch mit einzelnen Spielen auseinandersetzt, gibt es in diesem Fall keine Tabelle mit Spielen. Der Fokus liegt hier auf den Hintergründen und Erfahrungen des Regisseurs innerhalb der Filmindustrie und im Bereich der Adaptionen von Videospielen.
So viel Trubel um Google Stadia und die Microsoft xCloud! Dabei gibt es doch schon längst interessante Services von anderen Anbietern. Tauchen wir ein in den undurchsichtigen Dschungel der Spiele-Flatrates und Streaming-Dienste – ein Abenteuer, bei dem die Gefahr besteht, den Überblick und den letzten Euro zu verlieren.
In dieser Episode des Videogamecasts zerlegen wir gnadenlos den Hype und fragen uns: Braucht man wirklich Zugriff auf 1000 Spiele, wenn man eh nur FIFA oder Madden zockt? Von Xbox Game Pass Ultimate bis PlayStation Now, von Origin Access Premier bis hin zum Humble Monthly – wir beleuchten schonungslos die Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote. Dabei decken wir auf, wie uns die großen Publisher mit Mikrotransaktionen und Lootboxen melken, während sie gleichzeitig von stabilen Singleplayer-Erlebnissen schwärmen.
Das erwartet euch in dieser Episode:
Ein schonungsloser Vergleich der größten Flatrate-Anbieter für Xbox, Playstation und PC.
Eine zynische Betrachtung der Preis-Leistungs-Verhältnisse und die Frage: Lohnt sich der ganze Spaß überhaupt?
Ein Exkurs in die Welt des Game Streamings und warum wir immer noch auf die perfekte Lösung warten.
Insiderwissen und Anekdoten aus der Welt der Spieleentwicklung und des digitalen Vertriebs.
Und natürlich unsere gewohnt bissigen Kommentare zu den aktuellen Entwicklungen in der Gaming-Welt.
Für wen ist diese Episode?
Für alle, die sich im undurchsichtigen Dschungel der Spiele-Flatrates zurechtfinden wollen und wissen möchten, welches Abo wirklich zu ihnen passt. Egal ob ihr Hardcore-Gamer seid, die jeden neuen Titel sofort spielen müssen, oder Gelegenheitszocker, die einfach nur ab und zu ein bisschen daddeln wollen – wir haben die Antworten (oder zumindest ein paar sarkastische Bemerkungen).
Als total trendiges Geschenk, oder wenn man mal nicht die 200 Öcken für eine Analogue Console über hat. Die Minikonsolen sind voll in und verkaufen sich wie geschnitten Brot. Manche zumindest…
Wir schauen uns in dieser entspannten Plauderei die Vor- und Nachteile der Emulationskisten an. Können wir der Nostalgie erfolgreich trotzen?
Hallo liebe Videospiel-Verfilmungs-Leidensgenossen und Kinofreunde!
Willkommen zu einer neuen, extralangen und besonders aufschlussreichen Episode des Videogamecast! Wenn es um die Umsetzung unserer geliebten Spiele auf die große Leinwand geht, dann ist der trübe Blick oft genug von der undurchdringlichen Tiefe filmischer Fehlentscheidungen aufgesogen worden. Manchmal möchte man meinen, Hollywood würfelt die Drehbücher aus oder hat eine spezielle Affinität zu schlecht sitzenden Perücken und CGI-Gewittern.
Doch fürchtet euch nicht, wir haben uns Verstärkung geholt!
Gerade für alle, die bisher nicht in den Genuss unserer Premium-Reihe über Spieleverfilmungen gekommen sind, erwartet euch hier ein besonderes Schmankerl: Wir, eure treuen Hosts Tobi & Gordon, haben uns mit Yugen Yah (Eugene) vom Indiefilmtalk zusammengetan, um euch eine frische Perspektive auf die oft traurige Realität der filmischen Spieleverwurstung zu bieten. Der Indiefilmtalk (https://indiefilmtalk.de/) beschäftigt sich mit allen möglichen Themen rund ums Filmemachen – von Finanzierung über Festivals und kulturelle Bedeutung bis hin zur Kunst des Films an sich. Und genau diese Expertise bringt Yugen heute mit! Yugen schlägt sich mit uns durch die Historie und zeigt die Entscheidungen Hollywoods aus neuem Licht. Wird er unsere zynischen Gamer-Herzen erweichen oder uns in unserem Glauben bestärken, dass die meisten Spieleverfilmungen besser ungesehen bleiben sollten?
Das erwartet euch in dieser Episode:
Schnallt euch an, Popcorn-Masochisten! Wir sezieren mit Yugen die unheilige Allianz von Games und Filmen. Euch erwarten brutal ehrliche Analysen, zynische Kommentare im Sekundentakt und garantiert mehr als ein Facepalm-Moment, wenn wir ergründen:
Storytelling-Showdown: Warum fühlt sich die epische Saga eines 100-Stunden-RPGs im Kino oft an wie eine auf Power-Point-Foliengröße geschrumpfte Kurzgeschichte? Wir vergleichen die erzählerischen Kniffe von Spielen und Filmen – von Pong bis The Last of Us.
Qualität? Quantität? Cash Grab! Ist „Mehrwert für die Fans“ nur ein Euphemismus für „Wie melken wir das Franchise noch weiter?“ Wir diskutieren, ob Verfilmungen wie Assassin’s Creed oder der x-te Doom-Versuch wirklich nötig waren.
Sonic-Trauma & Halo-Hoffnung: Von Design-Desastern, die das Internet zum Kochen bringen (Sonic the Hedgehog lässt grüßen), bis zu ambitionierten Serienprojekten (Halo). Gibt es Lichtblicke oder nur mehr Material für Meme-Lords?
Interaktive Illusion vs. passive Enttäuschung: Kann ein Film jemals das Gefühl reproduzieren, selbst der Held zu sein? Oder ist das Scheitern schon im Medium selbst vorprogrammiert? Stichwort Uncharted und Co.
Technische Wunder und erzählerische Wüsten: Warum sehen manche Cutscenes in Spielen (Hallo Gears 5!) besser aus und erzählen mehr als ganze Kinofilme?
Die Uwe Boll-Gedächtnisminute: Keine Diskussion über schlechte Spieleverfilmungen ohne ihn. Muss man mehr sagen?
Positive Ausreißer? Gibt es sie wirklich? Wir suchen mit der Lupe nach Filmen, die zumindest von Spielen inspiriert sind und nicht sofort Brechreiz verursachen (John Wick, Edge of Tomorrow – zählt das überhaupt?).
Yugens Wunschliste: Welche Spiele würde ein echter Filmemacher gerne adaptieren, und wie würde er es (hoffentlich besser) machen? Yugen verrät seine Favoriten wie Metro oder Cyberpunk.
Für wen ist diese Episode?
Diese Episode ist wie gemacht für alle, die…
beim Anblick eines Filmplakats zu ihrem Lieblingsspiel bereits prophylaktisch zur Schmerztablette greifen.
sich ernsthaft fragen, ob die Drehbuchautoren die Spiele überhaupt JE gespielt haben, die sie da verhunzen.
den Unterschied zwischen einer guten Hommage und einer dreisten Beleidigung ihrer Intelligenz kennen.
noch immer diesen einen Funken Hoffnung hegen, dass es da draußen eine gute Spieleverfilmung geben KÖNNTE (Spoiler: Yugen hat da ein paar echt gute Ideen!).
einfach nur Tobi & Gordon dabei zuhören wollen, wie sie sich gepflegt aufregen – diesmal mit professioneller Unterstützung!
Oder anders gesagt: Für alle leidgeprüften Gamer und Filmfans mit einem gesunden Hang zum Sarkasmus und der unerschütterlichen Überzeugung, dass es doch eigentlich nicht SO schwer sein kann!
Willkommen zurück im Dschungel des Videogamecasts – wir vollenden endlich den dritten Teil unserer Tomb Raider-Reihe! Nachdem wir uns durch Rise of the Tomb Raider gekämpft haben, ist es nun Zeit für das große Finale, oder wie Tobi es nennt: Die Apokalypse, aka Shadow of the Tomb Raider. Ist der neueste Teil der Reihe wirklich die „Krönung der Evolution“ oder doch nur ein repetitiver Abklatsch seiner Vorgänger? Packt eure Kletteraxt und eure Betäubungspfeile (mit extra scharfer Spitze) aus und lasst uns gemeinsam in die Tiefen von Paititi absteigen!
Das erwartet euch in dieser Episode:
Wir quetschen Rise of the Tomb Raider und Shadow of the Tomb Raider wie reife Mangos aus, um zu sehen, was an Story und Gameplay übrigbleibt. Tobi flucht über das ewige Hin und Her, künstlich aufgebauschte Wendungen und die etwas konfuse Charakterentwicklung von Lara. Gordon schwärmt derweil von malerischen Wasserfällen und glänzenden Grafiken, während sich Tobi wiedermal über unpräzise Sprungsequenzen und die Millionen Dollar Kopfgeld in Red Dead Redemption ärgert. Natürlich diskutieren wir auch über Laras Verwandlung – von der 16-jährigen Fast-Vergewaltigungsopfer-Lara, über den John-Rambo-Ausraster-Moment bis hin zur emotionalen Heul-Session, wenn Jonah wieder auftaucht. War das der Sprung zur eiskalten Massenmörder-Lara Croft der alten Spiele? Oder doch nur ein konfuser Nervenzusammenbruch?
Wir philosophieren über die Bedeutung des Schattens, die Apokalypse und die Frage, ob Lara wirklich nur Trinity hinterherläuft, weil Papa tot ist. Und natürlich darf auch die Frage nach der Zukunft nicht fehlen: Werkeln die Entwickler an einem Tock-Crossover mit Cyber-Dinosauriern? Oder gibt’s bald ein Open-World-Tomb-Raider, wo man mit dem Jeep durch die Wüste brettert und Carmen San Diego-mäßig nach Artefakten sucht?
Für wen ist diese Episode?
Für alle Tomb Raider Fans, die wissen wollen, ob Shadow of the Tomb Raider das Grabräuber-Herz höher schlagen lässt oder eher zum Gähnen einlädt. Für alle, die sich für Charakterentwicklung, Spielmechanik und die Zukunft der Reihe interessieren – und natürlich für alle, die Tobis zynische Kommentare genauso lieben wie Gordons Technik-Schwärmereien.
Gamescom 2019 Special – Von überteuerten Pommes und magischen Kräften
Man sagt, Gordon habe magische Kräfte – und die brauchte er wohl auch, um den digitalen Wahnsinn der Gamescom 2019 zu überstehen! Frisch zurück vom Schlachtfeld der Pixelwelten berichtet er von seinen Abenteuern, während Tobi, der Daheimgebliebene, mit einem Hauch von FOMO (Fear of missing out) seine Gaming-Wünsche teilt. In dieser extra-knackigen Episode – wir probieren ja, gefühlt mehr Content zu produzieren 😉 – tauchen wir tief ein in die Highlights, Geheimtipps und nostalgischen Retro-Ecken der Messe.
Das erwartet euch in dieser Episode:
Von Tobis Bucketlist über Gordons Live-Bericht direkt aus den Messehallen – hier bleibt kein Controller unberührt. Erfahrt, warum Google Stadia am Fachbesuchertag so leer war wie Gordons Magen nach dem Messe-Fressgelage. Lasst euch von der Faszination für 30 Jahre alte Computerspiele anstecken (Hugo lässt grüßen!) und entdeckt die größten Tomb Raider Merchandise-Sammlungen der Welt. Wir diskutieren über Pixelblutbäder in „Blasphemous“, die Wiederauferstehung von „Commandos 2“ und die Frage, ob der Elite Generation 2 XBox Controller wirklich so schnell auseinanderfällt wie ein schlecht gebauter IKEA-Schrank. Kurzum: Eine geballte Ladung Gamescom-Chaos, garniert mit einer Prise Zynismus.
Für wen ist diese Episode:
Ob Nerd, Geek, Button-Masher oder einfach nur neugieriger Gamer – diese Episode ist für alle, die den Duft von digitalem Wahnsinn lieben. Wer sich für überteuerte Pommes, Retro-Perlen und die Zukunft des Cloud-Gamings interessiert, ist hier genau richtig!