Ihr erinnert euch an unseren ersten Teil 1 unserer Mortal-Kombat-Retrospektive? Genau, den mit der ganzen Zensur- und Indizierungsgeschichte – und den ein gewisser Hörer namens Kai damals so charmant zerlegt hat, dass wir ihn kurzerhand ins Studio geholt haben. Willkommen zum, wie Gordon es getauft hat, “The Unshittening”: der Mission, unseren ersten Anlauf wiedergutzumachen. Wer über Blut, Fatalities und einen brandneuen Mortal Kombat Film reden will, der braucht keinen Halbwissenden am Mikro. Der braucht Kai.
Kai ist Host des Podcasts “Männer, die auf Videos starren“, ausgewiesener MK-Sammler und ein Mensch, der Mortal Kombat 1 mit über 200 Stunden auf der Uhr hat – krank, im Rügen-Urlaub, auf einer Switch. Mehr Straßencredibility geht kaum. In seinem eigenen Podcast hat er bereits sämtliche MK-Realverfilmungen durchgekaut, inklusive des legendären Trash-Films “Mortal Kombat Ghana”. Kurz: Der Mann weiß, wovon er redet.
Und wir? Gordon und Tobi, zwei ausgebildete Game Designer, die sich seit Jahren beharrlich uneinig sind – über Framerates, über Filmsynchros und darüber, ob ein Mortal Kombat Film überhaupt gut sein darf. Dieses Mal geht es um die Spiele, die Kai wirklich liebt, um einen frischen Kinofilm, der die Reihe rettet oder ruiniert, und um die ewige Frage: Warum funktioniert diese Reihe seit über 30 Jahren immer noch?
Also, ihr Nasen: Rein in die Außenwelt – Verzeihung, Outworld. Zu dem Übersetzungsfehler kommen wir noch. Versprochen.
Endlich kein Index mehr – warum Kai jetzt alles vorbestellt
Wer Teil 1 unserer Mortal-Kombat-Retrospektive gehört hat, kennt das Trauerspiel: Kaum eine Reihe wurde in Deutschland so gnadenlos indiziert und beschlagnahmt wie diese. Gordon wollte deshalb von Kai wissen, wie sich das über die Jahre gewandelt hat. Die Antwort ist erstaunlich versöhnlich: Die neueren Teile landen nicht mehr auf dem Index, und genau deshalb greift Kai inzwischen sofort zu.
“Ich bin tatsächlich so ein Mortal Kombat Fan, dass ich das letzte auch vorbestellt habe, was nicht meine Welt ist normalerweise.” – Kai
Vorbestellen bei einem Sammler, der sich sonst nie auf Blindkäufe einlässt – das sagt eigentlich alles. Dass die schicken Ultimate Editions dann trotzdem regelmäßig innerhalb von Wochen im Preis zerfallen, nimmt er dafür in Kauf. Willkommen im Leben eines MK-Jüngers.
Mortal Kombat 1 (2023): 200 Stunden, ein Krankenlager und eine Switch
Fangen wir mit dem an, wo Kai am meisten ins Schwärmen gerät. Mortal Kombat 1, der Reboot von 2023, hat ihn schlicht gefressen. Die Anekdote dazu ist zu schön, um sie nicht zu erzählen: krank im Rügen-Urlaub, im Dock auf der Switch – durchgespielt. Und dann geblieben.
“Spielzeit bei Mortal Kombat 1 bin ich tatsächlich bei über 200 Stunden gelandet. Bei 100 Stunden verliere ich eigentlich schlagartig das Interesse. Bei Mortal Kombat 1 war es nicht so.” – Kai
Die Switch-Version war zum Start allerdings ein technisches Elend – Framerate im Keller, Grafik matschig. Im Handheld-Modus gerade so spielbar, sagt Kai, aber inzwischen wurde so kräftig nachgepatcht, dass sie seiner Meinung nach mittlerweile besser aussieht als MK11 auf derselben Konsole. 90 Prozent der Charaktere machen ihm Spaß, sogar sonst ungeliebte wie Kitana.
Der große Zankapfel der Fanbase? Die Kameo-Charaktere. Kai nennt sie den “Double Dash der Reihe” – man liebt oder hasst das Assist-System, dazwischen gibt es wenig. Weniger gnädig ist er beim Crypt-Modus: Nach dem grandiosen Pendant aus MK11 fühlt sich der RPG-lastige, grindige Ansatz hier wie ein Rückschritt an. Und ja, auch die weniger freizügig gestalteten Frauenfiguren wie Li Mei und Kitana waren im Gespräch Thema – ein Dauerbrenner in der Community, den die drei erfrischend nüchtern einordnen.
Verdict Mortal Kombat 1 (2023): Meisterwerk. Kai extrem positiv, 200+ Stunden, “hat mich über die Krankheit gerettet” – trotz mieser Switch-Startphase und enttäuschendem Crypt-Modus.
30 gegen 60: Der ewige Framerate-Krieg
Passend zum Switch-Gemecker eskaliert an dieser Stelle der Haussegen. Gordon steht kompromisslos auf der Seite der 60 fps – und zwar konsistent, nicht “manchmal 60, wenn gerade nichts los ist”. Für ihn ist eine wackelige Framerate bei einem Prügelspiel schlicht Körperverletzung. Tobi hält dagegen: 30 fps sind völlig in Ordnung, solange sie stimmig und stabil laufen.
Es ist eine dieser Grundsatzdiskussionen, die im Podcast nie enden und genau deshalb Kult sind. Kai steht ein bisschen amüsiert dazwischen – als Sammler zählt für ihn am Ende, dass das Spiel läuft, nicht wie viele Bilder pro Sekunde es dabei ausspuckt. Ein Streit ohne Sieger, aber mit Unterhaltungswert.
Ultimate Mortal Kombat 3: Die Scorpion-Todsünde
Zeitreise zurück in die 90er. Für Gordon ist Mortal Kombat 3 ein Sakrileg auf zwei Beinen – weil der beste Ninja der Welt fehlt.
“Tatsächlich ist Mortal Kombat 3 das einzige Spiel der Hauptreihe, was ohne Scorpion auskommt.” – Gordon
Eine “Todsünde” nennt er das, und man merkt: Das nimmt er persönlich. Kai kann die Fan-Aufregung um den kontroversen Sub-Zero-Wechsel gut nachvollziehen, verteidigt das Spiel aber leidenschaftlich für sein Setting – dieses düstere, “Empire Strikes Back”-artige U-Bahn-Level hat es ihm angetan. Dazu die schönste Anekdote der Folge: Kai bekam Ultimate Mortal Kombat 3 als Kind nur, weil sein in Nürnberg stationierter Bruder ihm die Cartridge mitbrachte – Versandhandel war für ihn damals schlicht zu kompliziert.
Auf die Frage, welches Spiel der MK3-Ära er heute noch anwerfen würde, kommt Kais Antwort trotzdem prompt und ohne Zögern: “11”. Womit wir beim eigentlichen Liebling wären.
Verdict Ultimate Mortal Kombat 3 (1995): Klassiker. Kai nostalgisch positiv, lobt Setting und Atmosphäre – kann über den fehlenden Scorpion aber nur den Kopf schütteln. Heute am besten über die Mortal Kombat: Legacy Kollection (2025) zu haben, die sogar die seltene WaveNet-Arcade-Version enthält.
Mortal Kombat 11: Kais Krone der Schöpfung
Wenn Kai nur noch ein einziges Mortal Kombat spielen dürfte, wäre die Sache entschieden: MK11. Für ihn ist es der Höhepunkt der Reihe – und der Grund dafür hat einen Namen: der Crypt-Modus. Wo MK1 grindiges RPG-Gestrüpp abliefert, ist der Crypt in MK11 laut Kai schlicht “die Krone der Schöpfung”: ein waschechtes 3D-Adventure voller Geheimnisse, in dem er sich verloren hat. Rund 200 bis 300 Stunden stecken hier drin.
Auch die Story bekommt dickes Lob. Die verzweigten Enden – die Liu-Kang- und die Shao-Kahn-Route – lösen die drei einhellig als clever gebaut. Kein billiger “Wähl A oder B”-Trick, sondern zwei durchdachte Auflösungen. Für einen Prügler, dessen Storys jahrzehntelang bestenfalls als Fatality-Aufhänger dienten, ist das bemerkenswert.
Mehr Hintergrund zu MK11 gefällig? Werft einen Blick in den Wikipedia-Eintrag zu Mortal Kombat 11 – da steht auch die kleine Sensation, dass der Titel 2019 trotz gesteigerter Brutalität ungeschnitten eine USK-18-Freigabe bekam.
Verdict Mortal Kombat 11 (2019): Meisterwerk. Kais klarer Favorit (“wenn ich nur eins spielen dürfte: 11”), Crypt-Modus als Serien-Höhepunkt, Story mit clever gelösten Enden.
Deadly Alliance: Der dumme Hund, den man trotzdem mag
Zwischen all den Höhepunkten hat Kai auch einen Underdog im Herzen: Mortal Kombat: Deadly Alliance von 2002. Kompliziert ist es nicht, tiefgründig auch nicht – und genau das ist okay.
“Ein dummer Hund, den ich aber gerne mag.” – Kai über Deadly Alliance
Was ihn bis heute wurmt, ist der Nachfolger: “Deception” gab es für den GameCube nie offiziell in Europa. Kai hat sich das Spiel in mühsamer eBay-Kleinarbeit zusammengesucht – eine dieser Sammlerodyssee-Geschichten, die nur jemand versteht, der selbst schon mal drei Wochen auf ein Modul aus Übersee gewartet hat.
Verdict Mortal Kombat: Deadly Alliance (2002): Solide. Kai mag es trotz seiner Einfachheit; heute nur noch als Teil der Mortal Kombat: Legacy Kollection erhältlich, nie einzeln für PC erschienen.
Wie hält man eine Reihe 30 Jahre lang frisch?
Jetzt kommen die beiden Game Designer aus Gordon und Tobi durch. Die Kernfrage: Wie verhindert man, dass eine Serie sich totläuft? Vergleiche fliegen quer über den Tisch – Gears of War, Mario, das ewig verschobene Metroid Prime 4. Tobi steuert Fakten bei, Gordon die Meinungen.
Das Highlight ist eine herrlich absurde GTA-1-Anekdote: ein Concorde-Flug, nur um einen Abgabetermin zu retten, gefolgt von einem dreimonatigen Crunch. Spieleentwicklung als Extremsport. Und dann die These, die den Kern trifft:
“Spielspaß ist nicht kalkulierbar.” – Gordon
Erfolg als Münzwurf – Peter Molyneux lässt grüßen, den Gordon genüsslich als Negativbeispiel für vollmundige Versprechen ins Feld führt. Warum Mortal Kombat diesen Cointoss trotzdem so oft gewinnt? Zwei Dinge: die kompromisslose Brutalität und ein eigenständiges Steuerungssystem mit dediziertem Block-Knopf – kein versehentliches Blocken wie bei Street Fighter, wenn man nur mal kurz zurücklaufen will. Klein, aber für Kai einer der unterschätzten Gründe, warum sich MK so anders anfühlt.
Terminator, RoboCop, Homelander: Gastfighter als Dauereinnahme
Kein modernes Mortal Kombat ohne prominente Gastprügler. Terminator, RoboCop, Rambo, Ghostface, Omni-Man, Homelander, John Cena, Conan – die Liste liest sich wie ein Popkultur-Who-is-who. Für Tobi und Kai ist das schlicht clevere “Waterfall-Strategie”: Man monetarisiert einen Titel über Jahre, indem man immer neue Lizenzgesichter nachschiebt.
Sie sind damit in bester Gesellschaft – Soul Calibur hatte Link, Yoda und Darth Vader, Tekken holte Negan, und selbst Def Jam und Ready to Rumble spielten das Spiel. Gordon bleibt der Skeptiker am Tisch: Er sorgt sich, dass der eigene, hart aufgebaute Cast dabei verwässert. Kai und Tobi kontern mit der nüchternen Marketing-Logik – und irgendwo dazwischen liegt vermutlich die Wahrheit. Wer sich für lizenzierte Spielehelden begeistert, findet übrigens auch in unserer großen Videospielverfilmungen-Abrechnung reichlich Diskussionsstoff.
Fatality, Brutality, Animality: Das kleine Finisher-Lexikon
Weil ein Hörer sich beschwert hatte, dass wir das nie sauber erklären, holt Kai hier aus – und macht es zur Publikumsaufklärung. Kurz und schmerzhaft:
- Fatality – der Klassiker. Nach dem Sieg zerlegt ihr den bereits geschlagenen Gegner in einer möglichst geschmacklosen Inszenierung.
- Brutality – der Gegner explodiert direkt durch den finalen Treffer, ohne separate Eingabe-Zeremonie.
- Animality – ihr verwandelt euch in ein Tier und macht es dann erst richtig unappetitlich.
- Babality – der Gag-Move: Der Gegner wird in ein greinendes Baby verwandelt. Demütigung statt Blut.
- Harakiri – der Verlierer richtet sich selbst, bevor der Sieger es tun kann.
Und weil Mortal Kombat ohne albernen Geheimkram nicht komplett wäre: Kai erwähnt den versteckten “Pink Ninja Floyd” – ja, ein Pink-Floyd-Wortwitz als Geheimcharakter. Die Reihe war sich für nichts zu schade, und genau das lieben wir.
Der neue Mortal Kombat Film (2026): Karl Urban rettet alles
Und jetzt zum Grund, warum ihr wahrscheinlich hier seid: der neue Mortal Kombat Film, offiziell “Mortal Kombat II”. Alle drei haben ihn gesehen, und Kai zerlegt ihn gleich dreifach – als normaler Kinogänger, als MK-Fan und als Genre-Freund des klassischen “Tournament-Kloppers”. Ein Bewertungssystem, das nur ein echter Nerd erfindet.
Das Lob zuerst: Das Intro rund um King Jerrod und Kitanas Vater setzt einen starken Ton. Hiroyuki Sanada als Scorpion wird hoch gelobt. Und dann ist da Karl Urban als Johnny Cage, über den sich ausnahmsweise alle einig sind:
“Wenn Karl Urban in diesem Film nicht drin gewesen wäre, hätte der Film nicht funktioniert. Der rettet den von vorne bis hinten.” – Gordon
Kai überrascht, wie groß Kitanas Rolle ausfällt – deutlich prominenter als erwartet. Weniger begeistert ist er von der zu knapp geratenen Charakterentwicklung; Tobi vergleicht das Erzähltempo trocken mit dem Anime “Redline”, wo Style ebenfalls über Substanz siegt. Diskutiert wird außerdem der Serientod eines gepanzerten Nebencharakters – im Gespräch scherzhaft “Kohle-Jang” getauft. Zur Klarstellung für alle, die es genau wissen wollen: Gemeint ist Kung Lao (gespielt von Max Huang), der im Film von Quan Chi auf Shao Kahns Befehl wiederbelebt wird – nicht etwa Cole Young.
Und dann der Punkt, an dem Gordon in den heiligen Zorn verfällt: die deutsche Synchro.
“Die sprechen die ganze Zeit von der Außenwelt in der deutschen Synchro. Das ist ja schon auf “Krieg der Sterne” Niveau – Gordon über “Außenwelt” statt “Outworld”
Ein Übersetzungsfehler, der sich durch den ganzen Film zieht und Gordon jedes Mal aufs Neue triggert. Zum Vergleich zogen die drei noch das zeitgleich gestartete “Masters of the Universe” (2026) heran – das Kai kindlich-begeisternder fand, nicht zuletzt wegen des Brian-May-/Queen-Soundtracks. Aktuelle Kritikerstimmen zum MK-Film findet ihr übrigens gebündelt bei Rotten Tomatoes.
Das große Film-Ranking – und warum 1995 unantastbar bleibt
Wenn drei MK-Fans über Filme reden, muss am Ende eine Rangliste her. Und die ist überraschend einträchtig. Ganz oben, unangefochten: das Original von 1995.
“Der von 1995 wird bei mir immer die Spitze einnehmen. Der ist irgendwie zu einem Kultfilm geworden.” – Kai
Kais Begründung ist fast poetisch: Die Urgeschichte von Mortal Kombat sei im Kern ein Märchen – es gibt die Prinzessin, das Monster, den Zauberer. Genau dieses zeitlose Setting trage den Film bis heute, trotz vergleichsweise zahmer Gewalt. Direkt dahinter landet der neue Teil 2 von 2026. Einstimmiges Schlusslicht: “Annihilation” von 1997, an dem kein gutes Haar bleibt.
Rund um das Ranking zünden die drei noch ein paar Kuriositäten: die Live-Action-YouTube-Miniserien (unter anderem mit Jerry Ryan (nicht Tricia Helfer!)), den herrlich absurden Trash-Film “Mortal Kombat Ghana” – und Kais Tipp für den besten Animationsfilm der Reihe: “Snowblind” mit Sub-Zero und Kenshi.
Spannend wird es beim Soundtrack-Exkurs. Gordon vermutet, dass der ikonische 1995er-Score ein echter Erfolgsfaktor an der Kinokasse war – und zieht den Gegenbeweis heran: “Ghostbusters 2”, das den legendären Original-Song eben nicht wiederverwendete und prompt floppte. Musik als heimlicher Hauptdarsteller.
Und das Geld? Tobi merkte zum Aufnahmezeitpunkt an, der neue Film habe “gerade so Break-Even” geschafft – eine Momentaufnahme kurz nach Kinostart. Der aktuellere Stand liest sich freundlicher: Rund 101 Millionen US-Dollar weltweit nach der zweiten Woche, und Mortal Kombat II gilt als voraussichtlich erfolgreichste Realverfilmung der Reihe – vor dem 2021er Reboot (84,4 Mio. $) und weit vor “Annihilation” (51,4 Mio. $). Nur das Original von 1995 (122,2 Mio. $) bleibt vorerst die Messlatte.
Wusstet ihr schon?
- 🫂 Mortal Kombat 3 (1995) ist das einzige Hauptspiel der gesamten Reihe, in dem Scorpion nicht spielbar ist – Gordons “Todsünde” ist also historisch belegt.
- 🇩🇪 Ultimate Mortal Kombat 3 war das letzte noch indizierte Mortal-Kombat-Spiel in Deutschland überhaupt und wurde erst im September 2024 – rund 29 Jahre nach Erscheinen – wieder von der Liste gestrichen.
- ⚔️ Mortal Kombat: Armageddon (2006) bekam in Deutschland nie eine USK-Freigabe, wurde indiziert und 2007 sogar nach §131 StGB beschlagnahmt – die Beschlagnahme wurde erst 2023 aufgehoben.
- 🪨 Mortal Kombat 11 (2019) erhielt trotz gesteigerter Brutalität direkt eine USK-18-Freigabe, komplett ungeschnitten – ein Wendepunkt nach Jahrzehnten voller Indizierungen.
- 🎬 Der neue Kinofilm “Mortal Kombat II” (2026) erreichte mit rund 74 % bei Rotten Tomatoes die bislang beste Kritikerwertung aller Live-Action-MK-Filme – deutlich vor dem 2021er Reboot (55 %), dem Original von 1995 (44 %) und “Annihilation” (nur 4 %).
Zum Abschluss: Chrisamy, ein Jubiläum und ein Wiedersehen
Ganz zum Schluss holen wir die Kurve zum Anfang zurück: Gordon liest die zwei Jahre alte Hörerkritik von “Chri5amy” vor, die diese ganze Folge überhaupt erst losgetreten hat – und beantwortet sie diesmal, wie es sich gehört. The Unshittening ist damit offiziell vollzogen. Kai deutet ein Wiedersehen “beim nächsten Mortal Kombat” an, ein konkreter Teil 3 ist aber nicht angekündigt. Freut euch stattdessen auf unsere kommende 10-Jahres-Jubiläumsfolge (Bei den Männern, die auf Videos starren!) – und wer es kürzer mag, findet in allen unseren Podcast-Serien im Überblick auch unsere schnellen News-Formate. Cross-Nerds mit Faible für Serien-Geschichte werfen zudem gern einen Blick in unsere Half-Life-1-Retrospektive.
Ob ihr nun MK1, das geliebte MK11 oder den neuen Mortal Kombat Film auf dem Zettel habt – diese Folge ist die volle Ladung Blut, Nostalgie und ehrliche Meinung. Hört rein, dann wisst ihr, warum Kai über 200 Stunden in einem einzigen Prügelspiel versenkt.
Viel Spaß beim Hören!
Tobi & Gordon
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