Zum Inhalt springen

Mortal Kombat Spiele: Die komplette Reihe von 1992 bis 2023 im Check – Teil 1

Ihr steht 1993 als Kind vor einer fremden Super-Nintendo-Konsole, ein Nachbarsjunge grinst euch an, und Sekunden später fliegen grüne und gelbe Spritzer über den Bildschirm. Für euer Kindergehirn ist völlig egal, dass Nintendo den Saft aus Zensurgründen von rot auf “Schweiß” umgefärbt hat – wenn da was aus dem Körper raustritt, dann ist das Blut. Genau so hat Gordon die Mortal Kombat Spiele kennengelernt. Und genau so fängt eine Retrospektive an, die sich durch mehr als 30 Jahre digitalisierte Prügeleien wühlt, vom flackernden Arcade-Automaten von 1992 bis zum zweiten Reboot 2023.

Gordon und Tobi, beide ausgebildete Game Designer, nehmen sich in dieser Folge die komplette Mortal-Kombat-Reihe vor – nicht Titel für Titel abgehakt, sondern als eine einzige, teils traumatische Reise durch Fatalities, Zensurschlachten, technische Katastrophen und ein Comeback, das kaum jemand kommen sah. Das Ganze ist Teil des Cross-Podcast-Themenmonats “DBPDW MK” (Oktober 2023), bei dem parallel andere Podcasts die Filme und die Mythologie hinter Mortal Kombat beleuchtet haben. Wir kümmern uns hier um das, was zählt: die Spiele. Und die haben es in sich.

Kleiner Hinweis für alle, die den ehrlichen Blick auf eine ganze Kampfspiel-Ära mögen: Das ist keine nette Nostalgie-Runde. Wo etwas Mist ist, steht hier auch Mist. Und bei Mortal Kombat ist über die Jahre erstaunlich viel Mist entstanden, bevor die Serie plötzlich zum Milliardengeschäft wurde.

Choose your destiny – warum die Mortal Kombat Spiele ein ganzes Genre geprägt haben

Als Mortal Kombat 1992 in den Arcades auftauchte, sah es anders aus als alles andere. Statt gezeichneter Pixel-Kämpfer liefen hier digitalisierte, echte Schauspieler über den Bildschirm – abgefilmte Sprites, eine Technik, die Midway schon bei Vorläufern wie Pit-Fighter und Narc genutzt hatte. Tobi bringt an dieser Stelle die Historie: Das Spiel wollte ursprünglich mit einer echten Lizenz punkten. Johnny Cage war als Jean-Claude-Van-Damme-Figur für ein geplantes Bloodsport-Spiel gedacht. Van Damme sagte ab, und statt aufzugeben, machten die Entwickler eine Parodie daraus – inklusive des berühmten Spagat-Tritts in die Weichteile, direkt aus Bloodsport geklaut.

Diese Van-Damme-Anekdote zieht sich wie ein roter Faden durch die Folge, und Gordon greift sie ganz am Ende nochmal auf, weil sie einfach zu absurd ist: 30 Jahre später spielte Van Damme 2023 tatsächlich einen Skin seiner eigenen Parodie-Figur in Mortal Kombat 1. Man kann sich das nicht ausdenken.

Blut, Goro und ein verstörtes Kindergehirn – die frühen Jahre

Hier wird es persönlich. Tobi hatte Mortal Kombat damals auf dem Mega-CD, gespielt mit Kumpels – wobei das größte Problem war, überhaupt ein Pad mit genug Knöpfen zu finden. Vom legendären “Mortal Monday”, dem weltweit gleichzeitigen Release der Heimversionen, kennt er nur die Erzählungen. Gordon dagegen hatte als Kind keine eigene Konsole, nur ein geliehenes Master System, und lernte Mortal Kombat 1993/94 bei einem Nachbarsjungen über die Super-Nintendo-Fassung kennen.

Und das ist die Geschichte, die man nach dieser Folge nicht mehr vergisst. Sommerferien bei Oma und Opa südlich von Berlin, beim Großcousin Nicky ein Nachbarsjunge mit Super Nintendo. Die SNES-Version hatte kein rotes Blut – aber, wie Gordon es beschreibt:

“Aber das funktioniert so mit deinem Kindergehirn nicht, sondern dein Kindergehirn sagt: wenn da was aus dem Körper raustritt, das ist Blut.”

Der Nachbarsjunge nutzte den kleinen Gordon erst als “Frischfleisch” beim Mario Kart und machte ihn dann bei Mortal Kombat II komplett nass – inklusive Goro-Cheat. Tobi stellt an dieser Stelle trocken richtig, dass Goro schon im ersten Teil der Boss war, nicht erst in Teil zwei. Gordon war jedenfalls so verstört, dass er danach nicht mehr spielen wollte. Und es kam noch dicker: Am selben Wochenende sah er beim selben Nachbarn die Borg-Doppelfolge aus Star Trek: The Next Generation und Stephen Kings “Es” mit Tim Curry auf einer überspielten VHS. Das Ergebnis: eine heulende Flucht mit dem BMX zurück zu den Großeltern.

“Mortal Kombat, Es und die Borg von Star Trek – That’s it. Das ist meine Kindheitserinnerung.” – Gordon

Der daraus entstandene Running Gag der Folge: “Wenn ich jetzt in nächster Zeit hier in meinem Briefkasten Fotos von Borg und Es finde, dann haue ich euch.” Ihr seid gewarnt.

Mortal Kombat und die Erfindung des Jugendschutzes

Was viele nicht mehr wissen: Mortal Kombat war kein harmloser Spaß, sondern ein Politikum. Gordon und Tobi kommen unabhängig voneinander darauf, dass das Spiel 1993 – zusammen mit dem berüchtigten Night Trap – die US-Senatsanhörungen zu Gewalt in Videospielen mit ausgelöst hat. Das Ergebnis war die Gründung der ESRB im Juli 1994, also des Ratingsystems, das bis heute jedes US-Spiel mit einem Alterssiegel versieht. Ein Prügelspiel mit digitalisierten Blutfontänen hat also allen Ernstes die Spielebranche reguliert.

Passend dazu zieht sich das Thema Zensur durch die gesamte Reihe – und durch diese Retrospektive. In Deutschland war der Import brutaler Fassungen jahrelang ein Minenfeld. Tobi erzählt aus eigener Erfahrung von einem Kurzjob im Online-Versandhandel, wo unverkäufliche, zu brutale oder importierte Mortal-Kombat-Fassungen aus dem Lager gefischt und nur über Umwege via UK oder eBay weiterverkauft werden durften. NTSC gegen PAL, indiziert gegen dein Ausland – ein bürokratischer Wahnsinn, der Fans über Jahre begleitet hat.

Das MK3-Versionschaos und ein legendär schlechtes Spinoff

Bei Mortal Kombat 3 muss Tobi erst einmal Ordnung schaffen, denn kaum eine Reihe hat ihre eigenen Fans so verwirrt. Das Original von 1995 kam verbuggt in die Arcades. Dann folgte Ultimate Mortal Kombat 3 mit mehr Charakteren (Kitana kehrte zurück) und Patches. Und schließlich MK Trilogy als die “definitive” dritte Version. Neu eingeführt wurde die Aggressor-Bar; die Stamina-Bar kam erst später. Und: Die Animalities feierten hier ihr Debüt, nicht schon in MK2, wie zunächst vermutet. Das Verdict beider ist eindeutig: Nur Trilogy beziehungsweise Ultimate ist wirklich empfehlenswert, alles andere ist entweder beschnitten oder kaputt.

Dann kommt Mortal Kombat Mythologies: Sub-Zero (1997) – und hier fällt der beste Satz der Folge. Der Versuch, das Fighting-Game-Kampfsystem in einen Sidescroller-Beat-’em-up zu pressen, scheitert nach Meinung beider krachend. Man muss sein Moveset im Spiel erst freischalten, das Ganze erinnert an das ähnlich missratene Batman Forever auf dem SNES. Tobi bringt es auf den Punkt:

“Es sieht nicht schlecht aus, aber es spielt sich legendär schlecht designt.” – Tobi

Woraufhin Gordon direkt kontert: “Legendary Bad by design. Das musstet ihr auch erstmal auf den Titel draufschreiben können.” Damit ist der Ton für die düsterste Phase der Reihe gesetzt.

Der 3D-Sündenfall: von MK4 bis zum absoluten Tiefpunkt

Mortal Kombat 4 (1997) war der erste 3D-Versuch, ausgelöst durch die PS1- und Virtua-Fighter-Ära, und gleichzeitig das letzte Mortal Kombat, das je in einem Arcade-Automaten stand. Beide sind sich einig: eine schwache erste 3D-Generation mit todesarmen, “cheesy” Fatality-Animationen. Doch das war nur der Anfang des Absturzes.

Der absolute Boden der Serie heißt Mortal Kombat: Special Forces (2000). Ein generischer Third-Person-Shooter, entstanden, nachdem Mitentwickler John Tobias während der Entwicklung ging und Inhalte massiv gekürzt werden mussten – Sonya Blade war am Ende nicht mal spielbar. Tobis Fazit ist gnadenlos:

“Das ist ja wirklich langweilig ohne Ende.” – Tobi

Das “Lowlight der ganzen Serie”, da sind sich beide einig. Kaum besser lief die 3D-Ära der Prügelspiele selbst: Deadly Alliance, Deception und Armageddon (2002–2006) leiden unter steifen Animationen, fehlender Level-Interaktivität – keine durchbrechbaren Wände wie bei der Konkurrenz – und unnötig komplexen Move-Sets mit mehreren Kampfstilen pro Charakter. Gordon und Tobi haben in der Zeit lieber Destroy All Monsters Melee und WCW/NWO Revenge gespielt. Der PSP-Ableger Mortal Kombat Unchained (2006) litt zusätzlich unter der beschnittenen Steuerung mit nur einem Analogstick.

Nicht alles war schlecht in dieser Phase. Mortal Kombat: Shaolin Monks (2005) erinnern beide als “geiles” Koop-Action-Spiel, das getrennt von den Fighting-Games deutlich besser wegkam. Der Wermutstropfen: Die PAL-Version war stark zensiert, kein Blut, kein Gore – was für Gordon den Spielspaß komplett gekillt hat.

Der Wendepunkt: wie Mortal Kombat vom Ramschtisch zum Blockbuster wurde

2008 kam Mortal Kombat vs. DC Universe, und das ist der Moment, in dem sich die Reihe selbst am Kragen packt. Gordon fand das Gameplay durchaus gut, doch Presse und Fans verrissen die Story (mittlere 70er-Wertungen), weil die Gewalt für DC-Helden drastisch reduziert werden musste – Batman und Superman darf man eben nicht zerstückeln. Ausgerechnet dieser Kompromiss führte laut beiden zur Erkenntnis: Zurück zu reinem, kompromisslosem Mortal Kombat.

Das Ergebnis war das Reboot von 2011, “MK9”. Der Umstieg auf 2,5D – parallel zu dem, was Street Fighter IV vormachte – war ein Volltreffer. Aus rund 3 Millionen verkauften Einheiten pro Titel wurden plötzlich etwa 10 Millionen. Gordon fasst den Kulturwandel so zusammen:

“Das ist auf einmal populär geworden, Mottokombi. Das war da nicht mehr nur unter der Ladentheke.” – Gordon

Die Verkaufszahlen gingen, in Gordons Worten, “durch die Decke”. Mortal Kombat war endgültig salonfähig.

Story-Modus wie ein Film: MK X und MK 11

Mit Mortal Kombat X (2015) und Mortal Kombat 11 (2019) erreichte die Reihe eine neue Reife. Beide loben vor allem den Story-Modus in höchsten Tönen – “richtige Filme”, gut synchronisiert und animiert. Der X-Ray-Mode, bei dem man knirschend Knochen brechen sieht, beschreiben sie als von Sniper Elite “geklaut”. Und der Skrillex-Soundtrack in MK X bekommt ebenfalls einen Daumen hoch.

An dieser Stelle rollen die beiden auch die absurde Fatality-Historie aus: von den klassischen Fatalities über Animalities, Babalities und Friendships (allesamt Kinder von MK3) bis hin zu Brutalities und dem Mercy-Mode, bei dem man den Gegner wiederbelebt, nur um ihn gleich nochmal zu besiegen. Dazu die moderne Gastcharakter-Welle: Terminator, Predator, RoboCop, Rambo, Freddy Krueger und Jason Voorhees prügeln mittlerweile mit – ein Feature, das inzwischen das halbe Genre erfasst hat, siehe Tekken 7. Wer tiefer in die Riege der Actionhelden einsteigen will, dem seien unsere Folgen zu den großen Videospielverfilmungen ans Herz gelegt.

Zur Ehrlichkeit gehört aber auch: Ausbalanciert war Mortal Kombat nie so richtig. Tobi ordnet das nüchtern ein:

“Es ist glaube ich nicht die Serie, die besonders dafür bekannt ist, extrem ausbalanciert zu sein, ultimativ.” – Tobi

Mortal Kombat 1 (2023) und die Sache mit dem Referenzmaterial

Der zum Aufnahmezeitpunkt aktuellste Teil, Mortal Kombat 1 (2023), ist der zwölfte Hauptteil und der zweite Reboot der Reihe. Beide erwähnen ein damals noch ungepatchtes Balance-Problem, den sogenannten “Player-One-Advantage”. Für Serien-Verhältnisse fast schon Tradition, wie Tobis Zitat oben nahelegt.

Deutlich nachdenklicher wird die Runde bei einer Nebendiskussion, die man in einem Prügelspiel-Podcast so nicht erwartet: Tobi berichtet von einer Branchen-Meldung, wonach VFX-Artists bei Mortal Kombat sich brutales Referenzmaterial ansehen müssen – bis hin zu echten Tierschlachtungen – und psychisch darunter leiden. Beide reagieren betroffen und hinterfragen offen, ob dieser Grad an Realismus die menschlichen Kosten wirklich wert ist. Ein seltener, ernster Moment zwischen all den Fatalities.

Fighting Games heute: Season Pässe, Matchmaking und ein bisschen Therapie

Zum Abschluss ordnen die beiden die Mortal Kombat Spiele ins große Ganze des Genres ein. Das DLC-Charakter- und Season-Pass-Modell ist heute Finanzierungsstandard – wer alles will, zahlt schnell rund 120 Euro fürs Gesamtpaket. Ältere Titel leiden unter fehlendem Skill-based-Matchmaking, was die Skill-Gap-Problematik verschärft. Es geht um den generellen Balance-Aufwand, um Tekken 7, um Mugen und Fan-Crossover-Fighting-Games und um die gemeinsame Jugend-Nostalgie beider für Dragon-Ball-Prügler.

Und weil Prügelspiele Emotionen freisetzen, kommt auch Tobis Geständnis zur Sprache: Als Kind hätte er bei Mortal Kombat vor Wut fast einen Mitspieler geschlagen – “seitdem weiß ich, dass ich ein Problem habe” bei PvP-Spielen. Gordon tauft die Folge daraufhin kurzerhand zum “Psychotherapie-Cast mit Tobi und Gordon” um. Genau dafür lieben wir unsere Retrospektiven zu ganzen Videospielreihen: Es geht nie nur um die Spiele.

Endlich eine vernünftige Sammlung: die Mortal Kombat: Legacy Kollection (Update)

Als diese Folge im Oktober 2023 aufgenommen wurde, klagten Gordon und Tobi über einen echten Missstand: Es gab bis dahin keine vernünftige, umfassende Mortal-Kombat-Collection. Diese Lücke ist inzwischen geschlossen. Am 30.10.2025 erschien die Mortal Kombat: Legacy Kollection von Digital Eclipse (Publisher Atari) und vereint über 20 klassische Spiele und Versionen – von MK1 bis MK4 über Mythologies: Sub-Zero, Special Forces und Trilogy bis hin zu Konsolen-Ports und sogar der seltenen WaveNet-Online-Fassung von Ultimate Mortal Kombat 3. Metacritic urteilt “generally favorable”, der Launch war allerdings holprig (Input-Lag-Kritik, “Mixed” auf Steam), wurde seitdem aber gepatcht. Wer heute in die Reihe einsteigen will, findet hier zum ersten Mal die im Podcast vermisste Antwort.

Die in der Episode besprochenen Spiele

Hier findet ihr alle in der Folge behandelten Mortal Kombat Spiele auf einen Blick – plus die beiden aktuellen Einstiegspunkte, wenn ihr die Reihe heute erleben wollt.

Name des Spiels Plattformen (Original) Release Verfügbarkeit heute
Mortal Kombat Arcade, SNES, Mega Drive 1992 GOG.com
Mortal Kombat II Arcade, SNES, Mega Drive 1993 GOG.com
Mortal Kombat 3 / Trilogy Arcade, PlayStation, PC 1995/96 GOG.com
Mortal Kombat 4 Arcade, PS1, N64, PC 1997 GOG.com
Mortal Kombat Mythologies: Sub-Zero PS1, N64 1997 Nur in der Legacy Kollection
Mortal Kombat: Special Forces PlayStation 2000 Nur in der Legacy Kollection
Mortal Kombat: Shaolin Monks PlayStation 2, Xbox 2005 Nicht digital erhältlich
Mortal Kombat vs. DC Universe PlayStation 3, Xbox 360 2008 Nicht digital erhältlich
Mortal Kombat (2011) PS3, Xbox 360, PC 2011 Nicht mehr im Verkauf
Mortal Kombat X PS4, Xbox One, PC 2015 Steam
Mortal Kombat 11 PS4, Xbox One, PC, Switch 2019 Steam
Mortal Kombat 1 PS5, Xbox Series X/S, PC, Switch 2023 Steam – ab 8,80 €
Mortal Kombat: Legacy Kollection PC, PS4/PS5, Xbox One/Series, Switch/Switch 2 2025 Steam – ab 29,15 €

Wusstet ihr schon?

  • 🥋 Johnny Cage war ursprünglich als Jean-Claude-Van-Damme-Lizenzfigur für ein Bloodsport-Spiel geplant. Nach Van Dammes Absage wurde daraus die berühmte Parodie samt Spagat-Tritt – und 2023 spielte Van Damme in Mortal Kombat 1 tatsächlich einen Skin seiner eigenen Karikatur.
  • ⚖️ Mortal Kombat war 1993 einer der Auslöser der US-Senatsanhörungen zu Gewalt in Videospielen und damit direkter Mitgrund für die Gründung der ESRB im Juli 1994.
  • 💿 Die Mega-CD-Version gilt trotz Nachlade-Rucklern beim Shang-Tsung-Kampf als eine der technisch stärksten 16-Bit-Heimfassungen – ein Fan-Patch behebt die Streaming-Probleme inzwischen.
  • 🗃️ Die 2025 erschienene Mortal Kombat: Legacy Kollection bündelt über 20 klassische Versionen, darunter die extrem seltene WaveNet-Online-Fassung von Ultimate Mortal Kombat 3.
  • 🚫 Mortal Kombat 1 (2023) ist wegen seiner Gewaltdarstellung in Japan, Südkorea und China verboten.

Von digitalisierten Van-Damme-Parodien über den absoluten Serien-Tiefpunkt Special Forces bis zum Milliarden-Comeback ab 2011: Die Mortal Kombat Spiele sind eine der widersprüchlichsten Reihen der Videospielgeschichte. Wenn ihr die ganze Bandbreite – inklusive Gordons Borg-und-Es-Kindheitstrauma – in voller Länge hören wollt, drückt oben auf Play. Mehr Hintergrund liefern die Franchise-Übersicht bei Wikipedia, der Artikel zu den Kontroversen rund um Mortal Kombat und die offizielle Franchise-Seite.

Und keine Sorge, Gordon: In eurem Briefkasten liegen keine Fotos von Borg und Es. Versprochen.


Viel Spaß beim Hören!
Tobi & Gordon

Trefft uns auf unserem Discord-Server: discord.videogamecast.de
Schaut uns live zu auf Twitch: twitch.tv/videogamecast

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.