Schnallt euch an, denn heute wird es technisch. Und zwar auf einem Level, das selbst Gordon überrascht hat – und der lässt sich sonst von nichts beeindrucken. Valve hat tatsächlich einen neuen Controller auf den Markt geworfen. Nicht irgendeinen, sondern den Nachfolger des legendären Steam Controllers von 2015, der damals seiner Zeit so weit voraus war, dass ihn keiner haben wollte. Elf Jahre später und um ein Steam Deck klüger versucht Valve es erneut – und diesmal haben die drei Spieleentwickler Gordon, Tobi und Gast Herr Müller den Steam Controller 2026 in die Finger bekommen.
Herr Müller, seines Zeichens der Schnäppchenjäger der Runde – der Mann, dessen Venen direkt mit MyDealz verbunden sind –, hat sich als einziger tatsächlich einen gesichert. Weil wenn es einer schafft, im Internet etwas zu kaufen, dann er. Gordon und Tobi? Zu langsam gewesen. Natürlich.
Darum geht’s
Valve bringt mit dem Steam Controller 2026 einen PC-exklusiven Controller für 99 Euro auf den Markt, der sich irgendwo zwischen Basis-Gamepad und Premium-Controller einordnet – und dabei mehr Features mitbringt als mancher doppelt so teure Konkurrent. TMR-Sticks, Trackpads, Haptik-Motoren, kapazitive Sensoren, Gyroskop – alles drin.
Was euch erwartet: 🎮 Hands-On-Eindrücke vom Steam Controller 2026 · 🔧 TMR-Sticks und Quantenmechanik im Controller · 🕹️ Trackpads als Maus-Ersatz · 💪 Kapazitive Griffsensoren und Gyro-Aiming · 🔋 35 Stunden Akkulaufzeit · 🛠️ Mod-Potenzial dank offizieller CAD-Daten
Für wen: Für alle, die ihren Xbox-Controller schon mal frustriert in die Ecke geworfen haben, weil Anno einfach nicht mit Analogsticks funktioniert. Für die Leute, deren Steam-Bibliothek 500 Spiele hat, von denen 300 “teilweise unterstützt” sind. Und für jeden, der bei “kapazitive Griffsensoren” feuchte Augen kriegt.
Der erste Eindruck: Besser als erwartet
Herr Müller hat den Steam Controller 2026 seit ein paar Wochen und sein Fazit vorweg: kein schlechter Controller. Im Gegenteil. Für 99 Euro bekommt man eine Ausstattung, die man bei der Konkurrenz – Herr Müller guckt da sehr pointiert in Richtung Razer – oft nicht mal für deutlich mehr Geld kriegt.
Herr Müller: “Da habe ich schon deutlich schlechtere Controller gesehen, die deutlich weniger Ausstattung haben und Features. Also der ist schon ganz gut dabei.”
Und da hat er Recht. Zum Vergleich: Der Xbox Elite Core kostet 120 Euro UVP und bietet weniger Technik. Der DualSense Edge? Startete bei 239,99 Euro UVP in Europa – mittlerweile auf 219,99 Euro reduziert, aber immer noch mehr als doppelt so teuer. Für den Steam Controller 2026 bekommt ihr TMR-Sticks, zwei haptische Trackpads, vier Backbuttons, Gyroskop, kapazitive Griffsensoren und eine Akkulaufzeit von 35 Stunden. Beim Elite Series 2 sind es 30 Stunden – also verliert selbst Microsofts Premium-Controller hier.
Was alle drei überrascht hat: Die Ergonomie. Der Steam Controller 2026 sieht auf Bildern klobig aus, wie ein aufgepumpter Xbox-Controller, der zu viel Kreatin genommen hat. Aber in der Hand?
Herr Müller: “Dafür, dass der eigentlich so auf den ersten Blick super klobig aussieht und man denken würde, dass der schlecht in der Hand liegt, ist das überhaupt gar nicht der Fall. Den haben die von der Ergonomie gut hinbekommen.”
Gordon hatte das Ding vorher bei ShortCircuit gesehen, wo Poof – der Peripherie-Nerd mit den 20 selbstgebauten Tastaturen – sich über Schraublöcher auf der Rückseite beschwert hat. Gordons Reaktion, als er den Controller selbst in der Hand hatte: “Spinnt der oder was?” Die Schraublöcher muss man aktiv suchen, man spürt sie im normalen Griff schlicht nicht. Entweder hat Poof Fischhände oder er ist ein taktiler Dulli, der permanent mit den Fingern über die Oberfläche wischt.
Preis-Einordnung: West vs. Ost
Tobi hat da natürlich direkt das Tier-System ausgepackt. Und er hat Recht: Man muss den Controller-Markt mittlerweile in West und Ost aufteilen, weil die Preise überhaupt nicht vergleichbar sind.
Für 100 Euro bekommst du in China den absoluten Top-Controller. Den GameSir G7 Pro, den Flydigi Vader mit seinen Mausklicker-Buttons, oder den Baitung Pangu mit modularem Design – alles günstiger oder gleichteuer wie der Steam Controller 2026. Im Westen dagegen? Xbox Elite Core für 120 Euro mit weniger Features, DualSense Standard für 80 bis 90 Euro – und wenn du wirklich Haptik, Touchpads und ein gutes Gyroskop willst, landest du bei PlayStation.
Gordon: “Ich glaube aber, der will sich auch gar nicht vergleichen lassen preislich. Allein schon, weil das die einzige Eingabemöglichkeit für diese Steam Machine sein soll. Das ist ein Computer, der mit einem Gamepad ausgeliefert wird.”
Und genau da liegt der Punkt: Der Steam Controller 2026 ist weniger Gamepad und mehr universelles PC-Eingabegerät. Durch die Trackpads eher vergleichbar mit einem Logitech Wireless Keyboard mit Mousepad, an das jemand links und rechts Controller-Griffe geschraubt hat. So etwas gibt es bei der Konkurrenz schlicht nicht.
Die Tasten: Membran – aber ist das schlimm?
Ein Punkt, der im Podcast heiß diskutiert wird: Die Facebuttons am Steam Controller 2026 sind Membrantasten. Keine Microswitches, keine Mausklicker. Einfach klassische Membran mit Travel, wie beim Xbox-Controller.
Herr Müller hat vorher den Flydigi Vader in der Hand gehabt – der hat Mausklick-Switches als Facebuttons, und das Feedback ist einfach anders. Du drückst, es klickt, du weißt: hat ausgelöst. Bei Membran dauert es einen Moment.
Tobi: “Das sind einfach nur Membranentasten. Im Vergleich: Der Xbox Elite Controller hat auch nur Membrantasten. Aber man kann Membran auch richtig gut machen – zum Beispiel das D-Pad beim Elite Series 2 fühlt sich an wie ein Microswitch, obwohl keiner drunter ist.”
Gordon gibt dem Ding zwei Monate, dann hat jemand die Membran-Switches durch Mausklicker ersetzt. Die Switches drauflöten, Membranfolie raus, vielleicht noch am Button-Inlay rumfräsen – fertig. Und zwei Monate ist schon großzügig geschätzt.
TMR-Sticks: Quantenmechanik im Controller
Jetzt wird es abgefahren. Die Analogsticks im Steam Controller 2026 nutzen TMR-Technologie. TMR steht für “Tunnel Magnetoresistance” – und ja, das nutzt tatsächlich Quantenmechanik. Tobi hat sich da reingelesen und war selbst baff.
Tobi: “Das ist wirklich auf Quantenebene. Da ist so eine Barriere zwischendrin, und da kommen Teilchen teilweise durch und teilweise nicht. Dementsprechend entscheidet der dann den Widerstand.”
Das Prinzip: Zwischen zwei magnetischen Schichten liegt eine ultradünne Barriere. Elektronen “tunneln” durch diese Barriere – ein quantenmechanischer Effekt, bei dem Teilchen eine Barriere durchdringen, die sie klassisch nicht überwinden könnten. Je nach Magnetfeldrichtung ändert sich der Widerstand, und daraus wird die Stick-Position berechnet. Kein physischer Kontakt, kein Verschleiß, kein Stick-Drift.
Der Vorteil gegenüber den älteren Hall-Effect-Sticks, die schon im Dreamcast-Controller verbaut waren: TMR verbraucht weniger Strom und ist präziser. Laut Gamepadla erreicht der Steam Controller 2026 eine Latenz von 4,07 bis 9,76 ms und bekommt die Note A – sowohl kabelgebunden als auch wireless. Das ist auf Pro-Controller-Niveau.
Gordon: “Wir haben Quantentechnik benutzt, um den Spielecontroller zum Funktionieren zu bringen, anstatt damit zum Mars zu fliegen oder so etwas?”
Herr Müllers Vorschlag, TMR stehe für “Theremin”, wurde ordnungsgemäß abgelehnt.
Die Trackpads: Das Killer-Feature
Jetzt zum eigentlichen Star des Steam Controller 2026. Die Trackpads. Zwei Stück, größer als beim Steam Deck, mit druckempfindlicher Oberfläche und haptischem Feedback, das sich anfühlt, als würde man über eine physische Oberfläche streichen.
Herr Müller: “Das Feedback fühlt sich halt wirklich immer an, als ob das unter deinem Finger gerade ist, egal wo du auf das Trackpad drückst. Teilweise macht der so Wasserwellen – so ein Ripple-Effekt. Das ist schon cool.”
Die rechte Seite funktioniert standardmäßig wie ein Maus-Cursor, die linke wie ein Steuerkreuz auf Steroiden. Drauftippen ist ein Klick, Streichen bewegt den Cursor. Und das Ganze lässt sich konfigurieren bis zum Abwinken: In jedem Spiel kannst du ein Overlay drüberlegen, zum Beispiel ein Kreismenü auf dem linken Pad mit einer unendlichen Auswahl an Aktionen.
Für die geplante Steam Machine ist das laut Gordon und Herr Müller das absolute Killer-Feature. RTS-Spiele wie Anno mit einem Controller spielen? Mit den Trackpads des Steam Controller 2026 tatsächlich denkbar. Es gibt bereits YouTube-Videos von Leuten, die genau das tun.
Gordon: “Das hört sich so billig an, es ist so dumm, dass das nicht irgendwer anders vorher schon in die Spiele reingepackt hat.”
Was man in den Steam-Input-Einstellungen alles konfigurieren kann, ist brachial: Empfindlichkeit in horizontal und vertikal getrennt, Glättung, Beschleunigung, Trackball-Modus, Widerstandserkennung – ein Fass ohne Boden. Das ist im Grunde Tobis Traumcontroller: Hardware, die unkonfiguriert rausgeht, und eine Software, die alles regeln lässt.
Kapazitive Sensoren: Das unterschätzte Feature
Und dann ist da noch eine Sache, über die laut Herr Müller “selten irgendwer spricht”: Der Steam Controller 2026 hat kapazitive Griffsensoren an der Rückseite. Ähnlich wie beim Valve Index VR-Controller erkennt das Ding, ob und wie viele Finger auf den Griffen liegen.
Herr Müller: “Du kannst den so tunen, dass wenn du die kleinen Finger nicht am Controller hast, der normal funktioniert – und sobald du die dran legst, nutzt er Gyro noch zum Aimen. Oder andersrum.”
Das Feature heißt bei Valve “Grip Sense” und ist eine der elegantesten Lösungen für das ewige Gyro-Problem: Niemand will permanent Gyro-Aiming aktiv haben, aber einen Extra-Knopf dafür drücken nervt auch. Mit den Griffsensoren geht das jetzt automatisch über die Handposition.
Und als wäre das nicht genug: Auch die Analogsticks des Steam Controller 2026 haben kapazitive Berührungssensoren. Liegt der Daumen auf dem Stick? Controller weiß Bescheid. Tobi hat das auf der offiziellen Steam-Controller-Seite gefunden, Gordon wusste es nicht mal – und das Steam Deck hat es anscheinend auch schon.
Gordon: “Die Sticks haben das auch? Das ist ja abgefahren. Ich dachte, das ist nur die Rückseite.”
Die Kosten für so einen kapazitiven Sensor? Praktisch null. Das ist die gleiche Technologie wie in jedem Smartphone-Display. Aber der Mehrwert ist enorm.
Akkulaufzeit und Verbindung: Unauffällig gut
35 Stunden Akkulaufzeit beim Steam Controller 2026. Zum Vergleich: Der Xbox Elite Series 2 schafft 30. Der Controller verbindet sich über den mitgelieferten “Puck” – ein USB-C-Dongle, der gleichzeitig als magnetische Ladestation dient. Alternativ: Bluetooth oder USB-C-Kabel.
Was Tobi besonders beeindruckt hat: Die Latenz bleibt über alle Verbindungsarten stabil. Kabelgebunden, Dongle, Bluetooth – nur minimale Unterschiede. Bei den meisten Controllern ist Bluetooth zwei- bis dreimal so lahm wie die kabelgebundene Verbindung. Hier nicht.
Tobi: “Da haben sie glaube für den Bluetooth-Chip und das Protokoll nochmal Geld ausgegeben, was sie dann vielleicht nicht in die Clicky-Buttons gesteckt haben.”
Was fehlt: Trigger-Stops und die Software-Frage
Keine Trigger-Stops beim Steam Controller 2026. Keine Umschaltmöglichkeit zwischen analogem Trigger-Weg und digitalem Klick. Für Shooter-Spieler, die sofortiges Response wollen, ist das Flavor – aber lösbar per Software.
Herr Müller relativiert das allerdings direkt:
Herr Müller: “Bei manchen Shootern habe ich Trigger-Stops sogar gehasst. Wenn du dann ein Fahrzeug fahren musst, fährt der nur 5 km/h, weil der Trigger nicht voll durchgedrückt werden kann. Und dann willst du auch nicht während der Fahrt immer den Trigger-Stop wieder rausmachen.”
Was die Software angeht: Der Steam Controller 2026 funktioniert primär nur mit Steam. Das ist gleichzeitig Stärke und Schwäche. Die Steam-Input-Konfiguration ist der Konkurrenz meilenweit voraus – kein anderer Hersteller bietet auch nur annähernd so viele Einstellungsmöglichkeiten. Aber du bist halt an Steam gebunden.
Allerdings: Du kannst jedes Nicht-Steam-Spiel als “Steam-fremdes Spiel” hinzufügen und trotzdem das volle Input-Paket nutzen. Herr Müller hat genau das mit Battlefield 6 gemacht, weil der EA-Launcher “ein bisschen krebsig” ist. Und es gibt mittlerweile auch Programme wie ReWASD, die den Steam-Input abgreifen, sodass der Controller auch ohne laufendes Steam funktioniert.
Mod-Potenzial: Die Community wird liefern
Valve hat direkt nach Launch die CAD-Dateien des Steam Controller 2026 und des Pucks unter Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Ein kluger Schachzug – und Gordon weiß genau, was jetzt passiert:
Gordon: “Das wird alles analog zum Steam Deck passieren. Neue Rückseiten, Faceplates, transparente Shells, andere Analog-Nubsis. Und dann wird einer die Membran-Buttons durch Mausklicker ersetzen, Grippies auf die Rückseite kleben und bei den Triggern was ändern.”
Der Steam Controller 2026 lässt sich werkzeugfrei öffnen – nur ein T6-Torx-Schraubendreher nötig, keine Clips, kein Kleber, keine Custom-Verschlüsse. Das ist eine Einladung an die Bastler-Community.
Die versteckten Features: Valve erklärt halt nichts
Typisch Valve: Der Steam Controller 2026 hat Features, die nirgendwo dokumentiert sind. Die Anleitung in der Box ist pro Sprache drei Seiten lang – und erklärt im Wesentlichen nur den Puck.
Herr Müller: “Wie du auf Bluetooth umschaltest, wird nirgendswo erklärt. Und dass es eine Kombination gibt, um den Controller für den Rucksack zu sperren – alle Backbuttons gleichzeitig halten – steht auch nicht drin. Aber ist halt da.”
Und dann ist da noch das Easter Egg: Der Steam Controller 2026 gibt einen Wilhelm Scream von sich, wenn man ihn fallen lässt. Über die Haptik-Motoren, nicht über Lautsprecher – denn Lautsprecher hat das Ding keine. Die Motoren arbeiten mit einer ähnlichen Technik wie Lautsprecher, bewegen aber Masse statt Luft. Findige Nutzer haben schon einen Player gebaut, mit dem man MIDI-Files über die Haptik-Motoren abspielen kann. Weil man das kann.
Soll ich den kaufen?
Wenn ihr gerade auf der Steam-Seite seid und “ausverkauft” lest: Nicht bei eBay oder Kleinanzeigen für mehr als 100 Euro kaufen. Gordon, Tobi und Herr Müller haben bereits vorher die Scalper-Angebote gemeldet und wegbügeln lassen. Die nächste Welle kommt – und 99 Euro sind 99 Euro.
Reservieren könnt ihr den Steam Controller 2026 direkt in Steam: Shop durchsuchen → “Steam Controller” → nach unten scrollen → “Reservieren”. Dann bekommt ihr eine E-Mail, wenn er verfügbar ist, und habt drei Tage Zeit zum Bestellen.
Gordon: “Vorher hatte man den auch nicht und die Spiele konnte man trotzdem spielen. Also einfach noch bisschen warten. Kein FOMO.”
🤓 Wusstet ihr schon?
🧪 Quantenmechanik im Gamepad: Die TMR-Sticks des Steam Controller 2026 nutzen den quantenmechanischen Tunneleffekt zur Positionsbestimmung. Elektronen “tunneln” durch eine ultradünne Barriere zwischen zwei Magnetschichten – und der sich ändernde Widerstand bestimmt die Stick-Position. Keine beweglichen Kontakte, kein Drift.
📢 Wilhelm Scream Easter Egg: Lasst den Steam Controller 2026 aus genügend Höhe fallen und die Haptik-Motoren spielen den berühmten Wilhelm Scream ab. Das wurde von PC Gamer am 12. Mai 2026 bestätigt und ist im Controller-Code versteckt.
🕹️ Microsoft SideWinder – die vergessene Peripherie-Dynastie: Gordon erwähnt den SideWinder als Vergleich. Microsoft brachte ab 1995 unter dem SideWinder-Label zahlreiche Joysticks, mehrere Gamepads, Lenkräder und sogar ein Voice-Chat-System namens “Game Voice” auf den Markt. Das SideWinder Freestyle Pro konnte als gesamtes Pad gekippt und gedreht werden – eine Proto-Motion-Steuerung, Jahre vor der Wii.
🔓 Open-Source-Hardware: Valve hat am 6. Mai 2026 die vollständigen CAD-Dateien von Controller und Puck unter Creative Commons BY-NC-SA veröffentlicht. Jeder kann sich eigene Shells, Griffe oder Modifikationen 3D-drucken.
🎮 Die Switch hat keine analogen Trigger: Seit der Nintendo Switch (2017) sind alle Trigger rein digital – keine analoge Druckstufenerkennung mehr. Das hat den gesamten Third-Party-Controller-Markt beeinflusst, weil viele Budget-Controller auf Switch/PC/Android ausgelegt sind und deshalb ebenfalls auf analoge Trigger verzichten.
Viel Spaß beim Hören!
Tobi & Gordon
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[…] Und die Preise? Gordon kontert mit der Realität: Das teurere Steam Deck war sofort wieder ausverkauft. Die Switch 2 ist teurer geworden – ausverkauft. „Die Welt ist nicht untergegangen.“ Sein Rat: A wie abwarten. Kein Mensch braucht eine 5090. Und gebraucht kaufen ist auch keine Schande. Wer wissen will, wie die beiden Valves Hardware-Strategie einschätzen, findet das ungeschönt in unserem Steam Controller 2026 Hands-On. […]
[…] Pass) wurde nie zu Ende geführt. Wie Valve es richtig macht, haben die beiden später im Steam Controller 2026 Hands-On […]