Schnallt euch an. Zwei ausgebildete Spieleentwickler sitzen beim Italiener, trinken Weißwein und packen ihre liebsten Spieleklassiker auf den Tisch – ungefiltert, ohne Skript und mit der nötigen Portion Selbstironie. In diesem Lieblingsspiele Podcast starten Gordon und Tobi eine neue Reihe, die sich ausschließlich um eine Frage dreht: Was sind eure absoluten Lieblingsspiele? Und warum?
Die beiden haben sich für diese Folge ein Konzept überlegt, das so albern ist, dass es schon wieder funktioniert: Sie tun so, als wären sie auf einem Date. Kennengelernt über Grindr (ja, wirklich), erstes Treffen beim Italiener an der Warschauer Straße in Berlin. Zwischen Panna Cotta und Sambuca geht es dann um die Spiele, die ihr Leben geprägt haben – vom philosophischen RPG-Meisterwerk bis zum Beat’em Up auf dem Mega Drive. Wer die Lieblingsspiele Teil 2, Teil 3 und Teil 4 schon kennt, bekommt hier den Anfang der Geschichte serviert.
Aber bevor es losgeht: Was macht ein Spiel überhaupt zum Lieblingsspiel? Tobis Definition bringt es auf den Punkt: Entweder kannst du es jederzeit wieder spielen und bist sofort im Flow. Oder es hat dich einmal so dermaßen mitgenommen, dass die Erinnerung daran nie verblasst. Beides zählt. Und beides kommt in diesem Lieblingsspiele Podcast ausgiebig vor.
Planescape: Torment – Tobis Nummer 1 (PC, 1999)

Tobis absolutes Lieblingsspiel. Und er weiß das selbst: Er hat es “schon 10.000 Mal erwähnt”. Planescape: Torment ist ein textlastiges Rollenspiel, das im Dungeons-&-Dragons-Setting “The Planes” spielt – einer Art Nexus zwischen allen D&D-Welten, mit der Stadt Sigil als chaotischem Zentrum.
Tobi: “Allein einfach diese Dichte der Story und zu der Zeit, wo ich das gespielt habe, hat mich das halt extrem zum Grübeln gebracht. Ich wusste bis heute kein anderes Spiel, was mich so mitgenommen hat.”
Die Story dreht sich um den “Nameless One” – einen Typen, der nicht sterben kann. Jedes Mal, wenn er stirbt, wacht er wieder auf, hat aber alles vergessen. Sein ganzer Körper ist übersät mit Narben und Tätowierungen, auf denen er sich selbst Notizen hinterlassen hat. Klingt nach Memento von Christopher Nolan? Genau das. Nur größer, verrückter und in einer Welt, in der deine Sterblichkeit ein eigenes Bewusstsein entwickelt hat und aktiv versucht, dich davon abzuhalten, die Wahrheit herauszufinden.
Was Tobi besonders fasziniert hat: Es gibt eine geheime Nebenquest, bei der du das Journal deines allerersten Lebens findest. Wenn du die richtige Intelligenz-Stufe hast, kannst du es entschlüsseln – und plötzlich wird das gesamte Spiel rekontextualisiert. Du steigst auf “God-Level” auf, erinnerst dich an alles, und gehst einfach zu deiner Sterblichkeit: “Du weißt, was wir machen müssen, oder?” – “Ja.”
Gordon: “Boah, also ist cool, ne? Ist auch so mal was ganz anderes.”
Das Spiel hat laut diversen Quellen rund 800.000 bis über eine Million Wörter Text – mehr als die gesamte Herr-der-Ringe-Trilogie. Tobi hat es einmal komplett durchgespielt, beim zweiten Mal mit Cheats alle Charakterwerte maximiert, um wirklich alles erleben zu können. Und genau das hat seine Gaming-Gewohnheiten dauerhaft verändert: Dieses Bedürfnis, in RPGs nichts verpassen zu wollen.
Heute gibt es eine Enhanced Edition von Beamdog, die das Spiel auf modernen Plattformen spielbar macht.
| Plattform | PC (1999), Enhanced Edition ab 2017 |
| Shop | Steam |
| Bestpreis |
Die Siedler 3 – Gordons erstes Lieblingsspiel (PC, 1998)

Man glaubt es kaum: Gordons erstes Lieblingsspiel ist nicht irgendein Ego-Shooter, sondern ein Aufbaustrategie-Spiel von Blue Byte. Entwickelt anderthalb Kilometer von da, wo Gordon heute wohnt. Und es sind die Erinnerungen, die dieses Spiel so besonders machen.
Gordon: “Ich hab Siedler 3 in der Goldedition damals gekauft, mit der Erweiterung der Amazonen, damit wir das eben im Multiplayer spielen können. Und ich hab es, glaube ich, noch nie Singleplayer gespielt.”
Gordon hat Siedler 3 immer im lokalen Multiplayer gespielt – mit seinem Kumpel Jascha, dessen Bruder Jannis und deren Vater Carsten. Nachts, durchs ganze Haus verteilt, auf verschiedenen Etagen. Gordon schleppte seinen sackschweren Tower-PC mit 24-Zoll-Röhrenmonitor jedes Wochenende rüber. Weil drei Spieler nie vernünftige Karten fanden, fing Gordon an, im Map-Editor eigene zu bauen – und wurde so zum Leveldesigner. Ähnlich wie CliffyB, der über Unreal-Maps in die Spieleindustrie kam.
Gordon: “Played the best, with the best, at the best time. Gehst du in die Disco oder spielst du Siedler 3? Ich hab mich diverse Male für Siedler 3 entschieden.”
Was Gordon heute noch daran fasziniert: Siedler 3 war ein erstaunlich cleveres Spiel. Du musstest nicht mal kämpfen – wenn du genug Siedler hattest, konntest du die Landmarken verschieben und deinem Gegner einfach die Versorgungswege kappen. Und dann waren da die flüchtigen Allianzen, das Runterrennen ins Wohnzimmer: “Hast du das gesehen?! Wir haben dich platt gemacht!”
Fun Fact, den Carsten erzählt hat: In der raubkopierten Version kamen Schweine aus der Eisenschmelze statt Eisen. Ein legendärer Kopierschutz von Blue Byte. Gordon hat das nie selbst gesehen – die hatten alle Originalversionen.
Später, an der Games Academy, traf Gordon dann tatsächlich Leute, die am Spiel mitgearbeitet hatten: Art Director Thorsten Mutschall, und sein Kumpel Jörg Niesenhaus, der die Levels gebaut hatte – heute Customer Experience Director bei Aldi Süd.
| Plattform | PC (1998) |
| Shop | GOG |
Baphomets Fluch / Broken Sword 1 – Tobis Comfort Game (PC, 1996)

Wenn es Tobi schlecht ging, hat er Baphomets Fluch angemacht. Freitagabend, Realschule war kacke, Spiel an – und am nächsten Morgen war er durch und fühlte sich besser. So funktioniert Comfort Gaming. Und Baphomets Fluch war Tobis ultimatives Comfort-Spiel.
Tobi: “Wenn du dich irgendwie scheiße fühlst, machst du das Spiel an und morgens bist du fertig und dann fühlst du dich besser. Das war so mein Rückzugsort, dieses Spiel zu spielen.”
Was Baphomets Fluch von anderen Adventures abhebt, sind die Charaktere. Tobi vergleicht sie mit Tim und Struppi: merkwürdig, cartoonmäßig, aber mit einer Echtheit, die du in kaum einem anderen Spiel findest. Da ist die versnobbte englische Dame im Pariser Hotel, die den Portier mit einer Tirade von oben herab zur Kooperation zwingt. Oder die einsame spanische Adelige, die sich seit 20 Jahren von der Welt abgeschottet hat – und plötzlich aufblüht, als du mit ihr das Geheimnis eines Tempelritter-Brunnens auf ihrem Grundstück lüftest.
Tobi: “Du hast immer so ein Lächeln auf den Lippen, wenn die Charaktere reden. Das ist einfach unglaublich charmant, das Spiel.”
Die Geschichte dreht sich um die Tempelritter und eine Art “Spalte in Raum und Zeit”, die den Ordensmeistern eine übernatürliche Ausstrahlung verliehen hat. Klingt absurd? Ist es auch. Aber es funktioniert, weil der Soundtrack, die deutsche Synchro und das Pacing einfach perfekt zusammenspielen.
Gordon hat Tobi damals mit Charles Cecil – dem Schöpfer des Spiels – in einem Raum zusammengebracht. Auf den Deutschen Gamestagen, im BCC am Alexanderplatz. Tobi war so nervös, dass er kaum ein Wort rausbekam. Gordon hat ihn allein gelassen: “Hier hast du den Raum, hier ist das Mikrofon, viel Spaß. Eine halbe Stunde.” Wer unsere Baphomets-Fluch-Folge noch nicht gehört hat – nachholen!
Es gibt übrigens seit Kurzem ein Reforged-Remake auf Steam mit 4K-Grafik. Und das Original von 1996 ist ebenfalls separat auf Steam erhältlich.
| Plattform | PC (1996), Reforged 2024 |
| Shop | Steam (Reforged) | Steam (Original 1996) |
Half-Life 1 + Counter-Strike + Action Half-Life – Gordons PC-Ära (PC, 1998)

Wenn Gordon über Half-Life redet, redet er eigentlich über eine ganze Ära. Das Spiel selbst. Counter-Strike. Action Half-Life. LAN-Partys. Der Hammer-Editor. Und den Moment, als er bei Giga Games gesehen hat, wie jemand Levels baut – und sich dachte: “Boah, hammer. Richtig geil, mach ich auch.”
Gordon: “Half-Life ist 1998 herausgekommen und war auch das beste Spiel 1998. Es liegt nicht daran, dass der Hauptcharakter so heißt wie ich. Daran liegt es nicht.”
Gordon hat die deutsche Version gespielt – die einzige, die man damals legal kaufen konnte. In dieser Version wurden die Soldaten durch Roboter ersetzt, und erschossene Menschen setzten sich auf den Boden und wippten apathisch. “Oh mein Gott, was ist passiert? Ich bin gestorben.” Gordon wusste nicht mal, dass es eine unzensierte Version gab.
Aber das war ihm egal. Das Spiel hat ihn trotzdem weggerissen: Die Bahnfahrt durch Black Mesa am Anfang, die markanten Soundeffekte des HEV-Anzugs, die nahtlosen Levelübergänge – das erste Spiel, das Loading Screens quasi unsichtbar gemacht hat. Wie Gordon über die verschiedenen Spieldesign-Elemente spricht, merkt man den ausgebildeten Game Designer: First-Person-Shooter, Minenlore-Passagen, Jump-&-Run-Rätsel – alles in einem Paket, nichts davon kacke.
Dann kam Counter-Strike, und die Welt drehte durch. Jeder hat es gespielt. Gordon und seine Truppe haben sich im Internetcafé eingemietet, waren total cocky – und wurden komplett auseinandergenommen. “Kompletter Reality-Check.” Danach nur noch LAN-Partys bei Henry im Keller. Mit allem, was dazugehörte: einen Tag Netzwerk aufbauen, Musik tauschen, den ersten Spider-Man-Film mit dem XviD-Codec auf der Festplatte.
Und dann Action Half-Life – die Mod, über die niemand mehr redet, die aber für Gordon ein Highlight war. John-Woo-mäßig durch Räume springen, Akimbo-Waffen, Hechtsprung mit Abrolle. Klingt nach Quatsch? War das dynamischste Multiplayer-Spiel, das Gordon je gespielt hat. Wer mehr über Gordon und Tobis Half-Life 1 Erfahrungen lesen will – da haben wir zwei komplette Folgen drüber gemacht.
| Plattform | PC (1998) |
| Shop | Steam |
| Bestpreis |
Streets of Rage 2 – Tobis Flow-Spiel (Mega Drive, 1992)

Kein textlastiges RPG, kein episches Adventure – sondern ein Beat’em Up auf dem Sega Mega Drive. Tobis Definition eines Lieblingsspiels in Reinform: “Hinsetzen, sofort im Flow, durchspielen, glücklich.”
Tobi: “Das ist immer noch de facto das Beat’em Up. Das würde ich jederzeit wieder reinschmeißen und von vorne bis hinten durchspielen und wäre glücklich.”
Was Streets of Rage 2 von anderen Beat’em Ups abhebt – und besonders vom Arcade-Hit Final Fight – ist das Balancing. Das Spiel wurde für Konsolen entwickelt, nicht für die Spielhalle. Es zieht dir nicht ständig das Geld aus der Tasche. Du hast alle Werkzeuge, um die Gegner fair zu schlagen. Auch wenn der Endboss aufsteht und dich sofort trifft, wenn du zu nah dran bist – dagegen gibt es eine Strategie.
Der Soundtrack von Yuzo Koshiro ist legendär. Der Komponist ist heute noch aktiv, postet auf Twitter Videos von seinen alten Synthesizern, und hat für Streets of Rage 4 ebenfalls beigesteuert. Tobi hat den Soundtrack aller drei Teile auf Vinyl – und die digitalen Versionen hat er bei einem Twitter-Gewinnspiel gewonnen. Einer seiner wenigen Gewinne im Leben.
Gordon wundert sich, dass ein so kurzweiliges Spiel auf der Liste steht. Aber Tobi bringt es auf den Punkt: Die Länge eines Spiels ist völlig irrelevant dafür, ob es auf der Lieblingsspiele-Liste landet.
Resident Evil 4 – Tobis Wiederspiel-Champion (Multi, 2005)

Tobis drittes Lieblingsspiel für diese Folge ist eines der bestbewerteten Spiele aller Zeiten. Und Tobi kennt es in- und auswendig. Komplett blind durchspielen? Kein Problem.
Tobi: “Das kann ich jederzeit komplett am Stück durchspielen. Völlig blind. Es hat lange gebraucht, bis ich die schwierigsten Sachen geschafft hab.”
Was Tobi besonders schätzt: RE4 hat die ganze Zombie-Formel über den Haufen geworfen. Statt noch mehr T-Virus-Varianten kamen plötzlich Las Plagas – parasitär befallene Dorfbewohner in Spanien, denen komische Sachen aus dem Körper wuchsen. Kettensägen-Psychopathen mit Säcken auf dem Kopf. “Was sind das denn für komische Zombies?”
Passend dazu: Capcom hat das Spiel intern mehrfach neugestartet, bevor es endlich funktionierte. Das Ergebnis war “so cheesy und cool”, dass man es immer wieder spielen wollte. Und genau das hat Tobi getan – bis er hinter die Kulissen des Spieldesigns schauen konnte: Wann spawnen Gegner? Was passiert, wenn du mit der One-Hit-Kill-Waffe spielst? (Antwort: Es kommen einfach immer mehr Gegner.) Das ist der Game-Designer-Blick, den beide als Absolventen der Games Academy mitbringen.
Es gibt übrigens ein HD-Retexture-Mod-Projekt, das über Jahre hinweg das originale RE4 aufhübscht. Falls ihr nicht das komplette Remake von 2023 spielen wollt, ist das immer noch eine Top-Empfehlung – wie Tobi bestätigt, der auch gerne mal in unserer Resident Evil Retrospektive über die Reihe philosophiert.
| Plattform | Multi (2005), Remake 2023 |
| Shop | Steam (Original 2005) | Steam (Remake 2023) |
| Bestpreis |
Halo: Combat Evolved – Gordons Ringplanet-Erlebnis (PC/Xbox, 2001)

Gordons letztes Lieblingsspiel für diese Folge – und das mit der besten Anekdote. Es beginnt mit Jacek, einem Klassenkameraden, der mit der GameStar in die Schule kam: sechs Seiten Preview, abgefahrene Screenshots von Aliens mit doppelten Kniegelenken, und ein Video auf der Heft-CD. “Was ist das für ein abgefahrener Scheiß?”
Gordon: “Dann spielst du das Spiel auf dem PC, und das hat dich komplett weggewischt. Diese krasse Musik, dieses Setting mit diesem Ringplaneten. Das war so krass geil.”
Gordon hatte keine Xbox – “Konsolen waren halt was für Bauern” – also spielte er Halo CE auf dem PC. Und dann ging die Obsession los: Den Warthog überall durchquetschen, wo er eigentlich nicht hingehörte. Durch jede Tür prügeln, die nur für Fußgänger gedacht war. Das Fahrzeug konnte im ersten Teil nicht zerstört werden, also war es praktisch eine unzerstörbare Waffe auf Rädern.
Gordon: “Und ich trauer meinem Warthog heute noch nach, dass ich ihn nicht weiter mit ins Spiel nehmen konnte.”
Gordon hat das Spiel dann auch Jascha und Janis gegeben – die gleiche Crew aus den Siedler-3-Nächten. Zu dritt haben sie es rauf und runter gespielt, bis sie angefangen haben, Sachen auszuprobieren, die die Entwickler definitiv nicht vorgesehen hatten. Gordons Fazit: “Da hat alles gestimmt. Das sah toll aus, hat sich super gespielt, die Musik ist fantastisch.”
Zwischen Halo 1 und 3 kann sich Gordon nicht entscheiden. Teil 2 fand er “nett”, aber die Arbiter-Kampagne hat für ihn den Flow gebrochen. Die Halo-3-Release-Anekdote – Gordons damalige Freundin hat die Limited Edition auf die Fliesen fallen lassen, die Beule ist bis heute drin – müsst ihr euch im Lieblingsspiele Podcast anhören. Wer tiefer eintauchen will: Unsere komplette Halo Retrospektive gibt es in vier Teilen.
🎲 Wusstet ihr schon?
🧠 Planescape: Torment enthält rund 800.000 bis über eine Million Wörter Text – mehr als die gesamte Herr-der-Ringe-Trilogie von Tolkien. Ein einziger Durchlauf dauert circa 30–50 Stunden, und trotzdem siehst du längst nicht alles.
🐷 Die Siedler 3 hatten einen der kreativsten Kopierschutze der Spielegeschichte: In Raubkopien produzierten die Eisenschmelzen statt Eisen nur Schweine – was deine gesamte Wirtschaft lahmlegte.
🤖 In der deutschen Version von Half-Life 1 wurden die menschlichen Soldaten durch Roboter ersetzt. Erschossene Wissenschaftler setzten sich auf den Boden und schüttelten enttäuscht den Kopf, statt zu sterben. Gordon hat jahrelang nicht gewusst, dass es eine unzensierte Version gab.
🎵 Yuzo Koshiro, der Komponist von Streets of Rage 2, ließ sich für den legendären Soundtrack von seinen Nächten in Tokios Clubs inspirieren. Er nutzte Techno- und House-Einflüsse – revolutionär für einen Mega-Drive-Titel von 1992.
🎬 Tobi hat den Schöpfer von Baphomets Fluch, Charles Cecil, persönlich interviewt – und war so nervös, dass er kaum sprechen konnte. Gordon hat ihn einfach allein im Raum gelassen: “Hier hast du das Mikrofon, eine halbe Stunde Zeit, viel Spaß.”
Viel Spaß beim Hören!
Tobi & Gordon
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