Ihr kennt das: Ihr habt ein Spiel durchgezockt, der Abspann läuft, und dann sitzt ihr da mit diesem Gefühl, dass ihr noch nicht loslassen wollt. Dass da noch mehr sein muss. Gordon und Tobi kennen das nicht nur – sie haben daraus ein Hobby gemacht, das ihre Regale zum Ächzen bringt und ihre Bankkonten zum Weinen. Im Videogamecast packen zwei ausgebildete Spieleentwickler von der Games Academy ihre Sammlungen aus: Game Soundtracks auf Vinyl und Artbooks zu Spielen und Filmen. Von Rez Infinite über Castlevania bis hin zu Transformers – hier bekommt ihr den ultimativen Einstieg in die Welt der haptischen Nerd-Kultur.
Das ist der erste von zwei Teilen zum Thema. Im zweiten Teil, Soundtracks again, geht Tobi noch tiefer in die Vinyl-Materie – mit neuen Labels, neuen Releases und dem obligatorischen Geständnis, dass die Sammlung schon wieder gewachsen ist. Wer außerdem wissen will, was die beiden sonst noch so horten, findet in der Gaming Setups 2021 Folge die passende Hardware-Beichte.
Walgesänge, Ossi-Plattenspieler und der Weg zum ersten Game Soundtrack auf Vinyl
Bevor wir über Picture Discs und limitierte Pressungen reden, müssen wir über Walgesänge reden. Tobis erster Berührungspunkt mit Schallplatten war nämlich eine Flexi-Disc aus dem Micky-Maus-Magazin – mit Walgesängen drauf. Seine Mutter hat seine Teenager-Schwester gezwungen, den Fünfjährigen an ihren Plattenspieler zu lassen. “Also das war mein großer Berührungspunkt mit Schallplatten”, sagt Tobi trocken.
Gordon hat da eine noch tragischere Origin Story. Im Ostberliner Kindergarten wurde zum Mittagsschlaf jeden Tag dieselbe Schallplatte aufgelegt – “Fuchs und Hase”. Das Problem: Der Plattenspieler hatte einen Wobble. “Immer wieder zur gleichen Stelle und immer wieder zur gleichen Stelle und immer wieder zur gleichen Stelle.” Das hat sich so eingebrannt, dass er es Jahrzehnte später im Podcast erwähnt. Zum dritten oder vierten Geburtstag bekam Gordon dann eine eigene Schallplatte geschenkt. Ohne Schallplattenspieler.
“Also habe ich eine Schallplatte gehabt, ohne Schallplattenspieler. Aber das ist so mein erster Berührungspunkt damit gewesen.” – Gordon
Heute hat Gordon übrigens immer noch einen Ossi-Schallplattenspieler, bei dem man den Ton schon an der Nadel hören kann, bevor er aus den Lautsprechern kommt. “So normal ist das nicht, habe ich mir sagen lassen.” Irgendwann muss da mal ein Upgrade her.
Tobi hat sich dagegen einen Technics-Nachbau geholt – das Original ist inzwischen unbezahlbar, wie sein Kollege ihm ständig unter die Nase reibt, der zwei davon original zu Hause stehen hat. Angefangen hat er mit Gebrauchtplatten von Björk. Und dann kam der Moment: “Irgendwann hab ich gemerkt, scheiße, das gibt verdammt viele Spiele-Soundtracks auf Vinyl, was geht?”
Von Rez Infinite bis Okami – Tobis Vinyl-Sammlung
Tobis Lieblings-Soundtrack auf Vinyl ist Rez Infinite – und das aus mehreren Gründen. Das Teil kam von iam8bit, einem US-Label, das unter anderem auch Platten rausbringt. Picture Discs sind ins gebundene Booklet integriert, mit Entstehungsgeschichte und den Evolutionsstufen des Avatars aus dem Spiel auf den Platten selbst. Kostenpunkt: rund 100 Dollar. “Das war die teuerste Geschichte, die ich mir bisher geleistet habe”, gesteht Tobi. Aber: “Ich habe das Spiel gespielt, in VR vor allem. Das war so das erste VR-Spiel, was ich gespielt habe. Und alles hat irgendwie gepasst. War einfach mega cool.”
Das imposanteste Stück in seiner Sammlung ist allerdings der komplette Okami-Soundtrack auf acht Platten, released von Data Discs – einem UK-Label, das sich auf Sega-Soundtracks spezialisiert hat. “Das Ding ist so dick”, sagt Tobi und versucht, die Breite mit den Händen anzuzeigen. Gordon kommentiert nur: “Wenn das zehn Zentimeter sind, dann herzlichen Glückwunsch.”
Die Labels, die ihr kennen müsst
Tobi hat über die Jahre eine ziemlich genaue Landkarte der Vinyl-Soundtrack-Szene zusammengetragen. Die wichtigsten Anlaufstellen:
Data Discs (UK): Fast ausschließlich Sega-Soundtracks. Shinobi, Super Hang-On, Shenmue, Panzer Dragoon, Sonic Mania – alles dabei. Die samplen sogar vom besten Mega-Drive-Modell (Model 1 mit dem guten Soundchip) und restaurieren das Ganze. Tobi hat bis auf zwei Platten alle Releases von denen. “Man kann jetzt über Konami sagen, was man will. Aber ich finde diese Releases richtig genial.”
Mondo (USA): Die große Nummer, bekannt für limitierte Poster und eben auch Soundtracks auf Vinyl. Tobi hat sich dort durch die komplette Castlevania-Serie gesammelt – von Castlevania 1 bis Symphony of the Night. Gordon hat dort auf der Gamescom beim deutschen Händler Black Screen Records aus Köln eingekauft, der einen Deal mit Mondo hat und die Platten importiert.
iam8bit (USA): Tobis Rez-Platte kommt von dort. Auch Rare-Soundtracks wie Battletoads und die orchestrale Zelda Ocarina of Time-Version gibt es dort. Leider hat iam8bit die UK-Sparte geschlossen – jetzt muss man alles aus den USA importieren.
Brave Wave: Ninja Gaiden, Sonic Adventure 1 und 2, Street Fighter 2 Ultimate (leider überall vergriffen), plus Panzer Dragoon Saga. Machen auch viel eigene Retro-inspired Elektronikmusik mit japanischen Größen.
Konami Kukeiha Club: Die hauseigene Konami-Marke für Vinyl-Releases. Contra 1 und 3, Silent Hill, Snatcher, Gradius 1 bis 3 – alles dabei.
HHV.de: Einer der größten deutschen Versandhandel für Platten. Tobi konnte dort in der Mittagspause seine Bestellungen abholen. Importieren auch Mondo-Releases.
Fangamer (USA): Machen inzwischen auch Vinyl-Soundtracks, zum Beispiel zu Stardew Valley.
“Generell würde ich sagen, das ist recht teuer” – Was kostet der Spaß?
Tobi gibt zu: Sammeln geht ins Geld. Die Rez-Platte für 100 Dollar war sein teuerstes Stück. Castlevania 2 auf Vinyl hat 50 Euro gekostet – “für kaum Musik drauf, das fand ich schon ein bisschen extrem”. Und beim ersten Castlevania haben sie nicht mal eine neue Aufnahme gemacht, sondern einfach von einem japanischen Soundtrack-Release heruntergenommen.
Aber es gibt auch Schnäppchen: Indie-Soundtracks wie Hohokum gab es bei HHV für 10 Euro. Und manchmal bekommt man Gebrauchtplatten von Sammlern, die nach einmaligem Auflegen weiterverkaufen.
“Ich bin kein Audiophile, Musik-Nerd oder so was. Ich finde einfach nur, dass es ein cooles Format ist. Und es macht super viel Spaß, das zu sammeln.” – Tobi
Gordon sieht das ähnlich, er hat seine Halo-5-Platte gekauft, “obwohl ich gar keinen Plattenspieler hatte, einfach nur um das zu haben”. Inzwischen ist die in Tobis Sammlung gelandet. Stilecht.
Musik wie Gerüche – Warum Game Soundtracks auf Vinyl etwas Besonderes sind
Gordon bringt es auf den Punkt, als sie die Zelda Ocarina of Time-Orchestral-Platte auflegen: “Wenn ich daran schon denke, an das Lied wird mir ganz warm ums Herz. Musik, was das für eine Fähigkeit hat, das finde ich unglaublich. Fast wie Gerüche.”
Tobi ergänzt: “Die Spiele, die mir extrem im Gedächtnis geblieben sind, sind meistens die mit irgendeinem tollen Soundtrack.” Das gilt selbst für Sonic 2006 – ein Spiel, das niemand verteidigen würde, “aber der Soundtrack ist super genial”.
Gordon empfiehlt allen, die auf imposante Soundtracks stehen, die Final Symphony – eine orchestrale Version von Final Fantasy-Stücken auf Schallplatte. “Ich bin kein großer Final Fantasy Fan, aber ich kriege am ganzen Körper Gänsepickel.” Gefunden hat er die, als er nach einem Secret-of-Mana-Soundtrack suchte.
Und dann ist da natürlich die Sache mit der Klangqualität. Gordon: “Es hört sich ja total bescheuert an, aber die Musikstücke von der Platte hören sich anders an, als wenn du die auf einer CD hörst.” Durch das Knistern, durch das analoge Signal kommt “so eine bestimmte Wärme”. Tobi kontert nüchtern: “Ehrlich gesagt finde ich die Qualität sehr vergleichbar.” Aber ums Audiophile geht es den beiden sowieso nicht – es geht ums Anfassen, ums Auflegen, ums Ritual.
Artbooks – Von Star Wars bis zum singenden Kackhaufen
Und damit sind wir bei Gordons Revier. Denn wenn Tobi der Vinyl-Mann ist, dann ist Gordon der Artbook-Typ. “Die Regale ächzen unter dem Gewicht.” Seine Amazon-Wunschliste “Bücher” hat 500 Einträge. Und sein bester Tipp gleich vorweg: Kauft gebraucht.
“Ich sehe das überhaupt nicht ein, mir die Sachen neu zu kaufen. Ich gucke bei Amazon in den Gebrauchtkategorien. Used but Good heißt meistens, dass hier so eine Ecke irgendwie lediert ist. Aber das Buch ist vollkommen in Ordnung. Und dann bezahle ich keine 50 oder 60 Euro, sondern halt nur 10.” – Gordon
Angefangen hat alles bei Modern Graphics in Berlin-Kreuzberg – einem Laden, der allen möglichen Nerd-Kram verkauft. Dort hat Gordon sich als Teenager durch die Star-Wars-Ecke gearbeitet. Und dann entdeckte er das Buch “Von Star Wars bis Indiana Jones – Das Beste aus den Lucasfilm-Archiven” (1995). Konzeptzeichnungen, Model-Props, verschiedene Designstufen von Jabba dem Hutten, Matte Paintings auf Glas. “Inzwischen ist das alles durchs Internet bekannt, aber das Buch ist von 1995.”
Danach gab es kein Halten mehr. Risszeichnungen der Raumschiffe, Storyboards, Production Books – “ich habe alles Mögliche von Star Wars. So viel, dass es mir tatsächlich auch schon zum Hals raushängt.”
Transformers Vault – Wenn Gordon zum achtjährigen Kind wird
Das Highlight der Artbook-Vorstellung ist ohne Frage das Transformers Vault – ein massives Hardcover im Pappschuber, das Gordon geschenkt bekommen hat. Vorne drauf: “Leider natürlich wieder ein Autobot, der berühmte Transformer. Optimus Scheiß.” Auf der Rückseite: “Zum Glück, Megatron.”
Was folgt, ist eine der unterhaltsamsten Passagen im ganzen Podcast. Gordon zieht eine rote Folie aus dem Buch – wie aus dem Micky-Maus-Magazin – und legt sie über die geheimen Stats der Transformers-Charaktere. “Sunstreaker, Trailbreaker, Inferno, Wheeljack und Smokescreen. Also der einzige, der da was drauf hat, ist Smokescreen.” Tobi fragt nur trocken: “Red ich noch mit dem erwachsenen Gordon?”
“Nein, ich bin jetzt gerade der achtjährige Gordon.” – Gordon
Original Pencil Drawings, Production Cels von der Zeichentrickserie, Boxart-Reproduktionen von Generation 2 – Gordon könnte stundenlang weiterreden. Und nebenbei erwähnt er, dass er alle Lego-Sets von den Turtles hat. “Jetzt ist es halt raus. Jetzt muss ich damit leben.”
Ghostbusters, Turtles, Back to the Future – Die neue Generation der Visual-History-Bücher
Gordon ist besonders angetan von den neueren Artbooks mit eingearbeiteten Inlays. In seinem Ghostbusters: The Ultimate Visual History (Vorwort von Dan Aykroyd) stecken eingeklebte Postkarten, Concept Drawings, Set-Fotos, die man so noch nie gesehen hat. “Ich hab alles von den Ghostbusters gesehen. Jedes Comic, jede Zeichentrickserie, jeden Film. Und hier entdeckst du auf einmal so Schätze.”
Das Teenage Mutant Ninja Turtles: The Ultimate Visual History hat er gebraucht aus den USA bestellt – für keine fünf Euro. “Mich interessiert das nicht, dass da ein Knick in der Ecke drin ist. Den würde es bei mir so oder so irgendwann bekommen.”
Aber der absolute Knaller ist das Back to the Future: The Ultimate Visual History. Da steckt der Brief drin, den Doc Marty schreibt (“Nicht öffnen vor 1985”), die Zeitungsanzeige vom Clocktower – und ein Lentikular-Foto der McFly-Familie, bei dem die Figuren verschwinden, wenn man es kippt. Genau wie im Film.
Und dann lässt Gordon ganz beiläufig fallen: “Habe ich schon mal erwähnt, dass mein Onkel einen DeLorean hat? Nee, das habe ich noch nie erwähnt.”
Tobis Game-Artbooks – Von Zelda bis Ys
Tobi kontert mit Gaming-Artbooks. Die Zelda-Reihe von Tokyopop – Hyrule Historia, Art and Artifacts, Encyclopedia – gibt es überall im Buchhandel für rund 30 Euro. “Unfassbar detailliert. Von jedem Scheißgegner die Konzeptart von allen Spielen.” Gordon kommentiert: “Man sieht, wie sehr du in der Materie bist – von jedem Scheißvieh ist irgendwas da drin.”
Auch das Breath of the Wild-Lösungsbuch von Piggyback empfiehlt Tobi – mit Weltkarte von Hyrule als Poster und Screenshots, die bei dem Spiel fast schon als Artworks durchgehen. “Das ist ja schon so ein bisschen wie bei Skyrim. Man guckt sich einfach nur die Umgebung an, die ist schon so schön designt.”
Für Nischenfans empfiehlt Tobi alles von Vanillaware (Odin Sphere, Muramasa: The Demon Blade) und die Collector’s Editions der Ys-Serie. Die Ys 8-Box hat ein Fake-Abenteuer-Tagebuch in Kunstleder, in dem du das ganze Spiel nachlesen kannst – mit Zeichnungen des Protagonisten Adol Christin. “Das fand ich richtig hammer.”
Special Editions vs. Artbooks – Warum Gordon lieber Bücher kauft als Batarangs
Gordon hat eine klare Meinung zu Collector’s Editions mit Figuren: Finger weg. Bestes Beispiel: die Street Fighter IV Special Edition mit “urseligen Scheißfiguren”. Oder der Batarang aus der Arkham Asylum Collector’s Edition – “der ist sogar zu hässlich zum Hinstellen und Staub fangen. Selbst der Staub hat seine Ehre.”
Stattdessen lieber ein gutes Artbook oder einen Soundtrack auf Vinyl dazukaufen. Das hat mehr Substanz, kostet oft weniger und füllt nicht die Regale mit billigem Plastik. Passend dazu die Warnung an alle, die mit dem Thema anfangen wollen: Gordon vergleicht Tobis Kaufverhalten mit Charlie Harper aus Two and a Half Men – dem Plastikbecher mit 5000 Löchern, aus dem das Geld schneller abfließt als es reinkommen kann.
Der Zollbeamte, die PSP und Ridge Racer
Wer aus den USA bestellt, lernt irgendwann den Zoll kennen. Gordon hat da eine Anekdote: Als er seine PSP aus Japan importiert hat, musste er zum Zollamt in Schöneberg. Der Beamte fragte, was drin ist. Gordon: “Eine kleine PlayStation.” Aufgemacht, angeschaut. “Ist die cool?” – “Ja.” – “Können wir die mal anmachen?” Gordon hatte Ridge Racer dabei. Sie haben zusammen gezockt. Gordon ging nach Hause. Ohne Zollgebühren.
“Also man kann auch mal Glück haben beim Zoll, will ich nur sagen.” – Gordon
Goldene Ära – Warum jetzt der richtige Zeitpunkt zum Sammeln ist
Tobi fasst zusammen, was sich in den letzten Jahren verändert hat: “Es ist echt weggegangen von dem super billigen Cash-in zu wirklichen Passionsprojekten.” Die Qualität der Vinyl-Releases und Artbooks ist so hoch wie nie, die Verfügbarkeit so gut wie nie – und es kommen ständig neue Labels dazu. “Goldene Ära, würde ich behaupten.”
Gordons Fazit zu den Artbooks ist identisch: Die Bücher sind gut, meistens um die 30 Euro, und wenn man gebraucht kauft, auch deutlich günstiger. Sein einziger Schmerzpunkt: das John Carter Artbook für 138 Euro, das er sich bisher nicht gegönnt hat. Und die MCU-Artbooks, bei denen er froh ist, “dass ich nicht angefangen habe, mir die zu kaufen. Weil dann natürlich zu jedem Film ein einzelnes rauskommt.”
Im zweiten Teil dieser Reihe geht Tobi noch tiefer in die Vinyl-Materie. Bis dahin: Sammelt Code, sucht euch eure Lieblingsspielreihe, und geht auf Jagd. Soundtrack, Buch, vielleicht keine Collector’s Edition mit Figuren drin. Die sind meistens nicht gut.
🎮 Wusstet ihr schon?
🎵 Der komplette Okami-Soundtrack umfasst acht Vinyl-Platten und ist eines der umfangreichsten Game-Soundtrack-Releases überhaupt – veröffentlicht von Data Discs, einem UK-Label, das sich auf Sega-Soundtracks spezialisiert hat.
🎮 Data Discs sampelt ihre Mega-Drive-Soundtracks vom Model 1 – dem Modell, das unter Fans als das beste für Soundwiedergabe gilt – und restauriert die Aufnahmen für Vinyl.
📖 Das Transformers Vault-Artbook enthält eine rote Decoder-Folie, mit der man geheime Charakterwerte freischalten kann – ein Gimmick, das direkt aus den 80er-Jahre Verpackungen der Original-Spielfiguren stammt.
🎬 Im Back to the Future: Ultimate Visual History-Artbook steckt ein Lentikular-Foto der McFly-Familie, bei dem die Figuren beim Kippen verschwinden – genau wie im Film.
🎷 Gordons erster Berührungspunkt mit Schallplatten war im Ostberliner Kindergarten, wo jeden Tag zum Mittagsschlaf dieselbe Platte lief – “Fuchs und Hase”. Der Plattenspieler hatte einen Wobble, der sich bis heute in sein Gedächtnis eingebrannt hat.
Viel Spaß beim Hören!
Tobi & Gordon
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[…] zum zweiten Teil unserer Soundtrack-Odyssee. Nachdem Gordon und Tobi beim letzten Mal ihre Vinyl-Sammlungen und Artbooks ausgepackt haben, geht es diesmal tiefer in die Materie: Welche Labels bringen die geilsten Game Soundtracks […]